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Die Cartier Neuheiten der Watches and Wonders 2026

April 14, 2026 | Lesedauer: 8 Minuten
Autor: Felix Janner | 0 Kommentare | oacsspl

Auf der Watches and Wonders 2026 stellt Cartier einmal mehr unter Beweis, warum die Maison als unangefochtene Meisterin der Formgebung gilt. Unter dem Leitmotiv „Formbetonte Uhrmacherei“ präsentiert das Traditionshaus eine Kollektion, die die Grenzen zwischen virtuosem Savoir-faire und grenzenloser Kreativität verschwimmen lässt. Ob quadratisch, rechteckig, oval oder asymmetrisch – jede Neuheit ist das Ergebnis einer engen Symbiose aus Uhrmacherkunst und der gestalterischen Vision der Juwelierkunst.

In diesem Jahr feiert nicht nur die markante Roadster ihr triumphales Comeback , auch Ikonen wie die Baignoire und die Santos-Dumont werden durch innovative Materialien und komplexe Muster völlig neu interpretiert. Ein besonderes Highlight markiert das zehnte Jubiläum der Cartier Privé Kollektion, die mit der skelettierten Crash ein wahres technisches Wunderwerk in den Mittelpunkt rückt. Begleiten Sie uns auf einer Entdeckungsreise durch das aktuelle Repertoire von Cartier – einer Welt, in der die Technik stets im Dienste der Ästhetik steht.

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Cartier Roadster: Das Comeback der Ikone

Nach über 20 Jahren feiert die Cartier Roadster ihr großes Comeback. Inspiriert von der Flugzeug- und Automobilmechanik, besticht sie durch ihr aerodynamisches Gehäuse und markante Details wie Nieten und Schrauben. Das Zifferblatt in Tacho-Optik, die ogivale Aufzugskrone und die Datumslupe in Scheinwerferform verleihen ihr einen unverwechselbaren Vintage-Look. Das neue Modell wurde ergonomisch optimiert: Ein modernes Metallarmband mit kürzeren Gliedern und das patentierte QuickSwitch™-System ermöglichen einen werkzeuglosen Wechsel zwischen Stahl- und Lederbändern.

Cartier Roadster mit silbernem Zifferblatt am Edelstahlarmband von vorne abgebildet vor grauem Hintergrund
Bildquelle: Cartier

Verfügbar in den Größen Mittel und Groß, wird die Roadster von den Manufakturkalibern 1847 MC (Automatik) oder 1899 MC angetrieben. Die Materialauswahl reicht von Edelstahl über Gelbgold bis hin zu Bicolor-Varianten. Mit einer Wasserdichtigkeit von bis zu 10 bar (100 Meter) ist sie die sportlichste Neuheit des Jahres. Besonders die Version mit dunkelblauem PVD-Zifferblatt und Super-LumiNova-Beschichtung unterstreicht den technischen Charakter dieser Uhrenikone. Die Roadster ist mehr als eine Uhr – sie ist ein Statement für mechanische Leidenschaft. Wir haben die neue Roadster in einem eigenen Beitrag besprochen.

Drei Modelle der Cartier Roadster in verschiednen Gold-Ausführungen auf Sockeln stehend
Bildquelle: Cartier
Cartier Roadster mit blauem Zifferblatt am blauen Kautschukarmband
Bildquelle: Cartier
Detailaufnahme eines Schraubenziehers, der die Rotor-Ankerschrauben festzieht
Bildquelle: Cartier

Santos-Dumont: Obsidian und edle Metallnetze

Die Santos-Dumont präsentiert sich 2026 innovativer denn je. Das Highlight der großen Version ist ein Zifferblatt aus vergoldetem Obsidian. Dieser mexikanische Vulkanstein ist nur 0,3 mm dick und besitzt einzigartige Lufteinschlüsse, die jede Uhr zum Unikat machen. Ein weiteres Novum ist das hochflexible Gelbgoldarmband, inspiriert von Maßanfertigungen der 1920er Jahre. Es besteht aus 394 feinen Kettengliedern, die in 15 Strängen zu einem geschmeidigen Metallnetz verwoben sind und sich perfekt an das Handgelenk anschmiegen.

Cartier Santos-Dumont Gelbgold mit silbernem Zifferblatt am Gelbgold-Armband von vorne abgebildet vor hellem Hintergrund
Bildquelle: Cartier

Angetrieben wird die Uhr vom mechanischen Manufaktur-Uhrwerk 430 MC mit Handaufzug. Klassische Merkmale wie die sichtbaren Schrauben, die perlierte Krone mit blauem Cabochon und die römischen Ziffern bleiben erhalten. Neben der Obsidian-Variante gibt es Modelle in Platin und Gelbgold mit satiniertem Sonnenschliff-Zifferblatt. Die Santos-Dumont verbindet das “Dandy-Image” ihres Namensgebers Alberto Santos-Dumont mit moderner Eleganz und handwerklicher Perfektion. Sie bleibt ein zeitloser Design-Klassiker, der durch den Einsatz seltener Materialien neue Akzente setzt. Den Einzelbeitrag zur neuen Santos-Dumont hat Felix für dich verfasst.

Stehende Cartier Santos-Dumont am Stahlarmband aus der Schrägansicht von rechts auf beigem Hintergrund mit Schleife
Bildquelle: Cartier
Goldene Cartier Santos-Dumont mit dunkelbraunem Zifferblatt am Edelmetallband vor beigem Schleifenhintergrund
Bildquelle: Cartier

Die neue Tortue: Minimalismus trifft Eleganz

Die Tortue, ein Meilenstein von Cartier seit 1912, wird 2026 mit veränderten Proportionen und üppigeren, runderen Linien neu interpretiert. Diese Generation ist in fünf Varianten erhältlich: poliertes Gelbgold sowie Weiß- oder Roségold, wobei die Edelmetall-Versionen auch mit Diamantbesatz angeboten werden. Die Gehäuse sind wahlweise als kleines Modell oder als Minimodell verfügbar.

Cartier Tortue in der Frontalansicht auf einem goldenen Ornament
Bildquelle: Cartier

Optisch setzt Cartier auf eine schlichte grafische Gestaltung: Die klassische Guillochierung wurde durch ein aufgestempeltes Muster ersetzt, das den Reliefeffekt des Zifferblatts verstärkt. Eine Hommage an eine historische Uhr von 1922 findet sich im Schienendekor wieder, das nun als gepunktete Linie ausgeführt ist. Ein subtiles Highlight ist die „geheime Signatur“ von Cartier, die in einem der Striche der römischen Ziffer X verborgen ist. Während die Gelbgold-Variante ein schwarzes Lacklederarmband besitzt, verfügen die diamantenbesetzten Modelle über Alligatorlackleder in Blau (Weißgold) oder Bordeauxrot (Roségold).

Zwei diamantbesetzte Cartier Tortue. Eine steht auf einem steinernen Sockel, die andere vor einer blauen Box
Bildquelle: Cartier

Für besonders festliche Anlässe präsentiert die Maison zudem eine außergewöhnlich kostbare Ausführung der Tortue aus Platin. Das Gehäuse dieses großen Modells besticht durch eine Lünette, die mit 46 Diamanten im Baguetteschliff besetzt ist. Diese Schliffform wird von Cartier bereits seit den 1910er-Jahren verwendet und unterstreicht hier die zeitlose Form der Uhr. Die achteckige Aufzugskrone ist zusätzlich mit einem Diamanten im Brillantschliff in umgekehrter Kalette geschmückt.

Breitling Avenger

Tortue Panthère Métiers d'Art

In der Tortue Panthère Métiers d’Art treffen zwei Cartier-Legenden aufeinander: die Schildkrötenform und die Raubkatze. Mittels komplexer Champlevé-Emaille-Technik wird ein Panther-Motiv erschaffen, das sich über das Zifferblatt bis in den Gehäusemittelteil ausbreitet. Das Motiv zeigt den Panther hinter einem “Regenvorhang” aus Gold- oder Silber-Glanzblättchen. Für dieses Kunstwerk sind mindestens 15 Farbtöne und 36 Brennvorgänge nötig; allein die Emaillierung beansprucht 130 Arbeitsstunden.

Nahaufnahme einer Tortue Panthère
Bildquelle: Cartier

Die Uhr erscheint in zwei Varianten, limitiert auf jeweils 100 Exemplare. Das Weißgoldmodell besticht durch Smaragdaugen, während die Gelbgoldversion mit Tsavoriten besetzt ist. Die Nase besteht bei beiden aus Onyx, und die Krone ist mit einem farblich passenden Edelstein geschmückt. Im Inneren arbeitet das extrem flache Manufaktur-Uhrwerk 430 MC. Diese Tortue ist ein Paradebeispiel für die kreative Freiheit der Maison des Métiers d’Art und die unerschöpfliche Inspiration durch den Cartier-Panther.

Cartier Tortue Panthère schräg auf einem Stein liegend
Bildquelle: Cartier
Das Zifferblatt einer Tortue Panthère wird von Künstlerhand bemalt.
Bildquelle: Cartier

Cartier Privé: Die skelettierte Crash (10. Opus)

Zum zehnten Jubiläum der Cartier Privé Kollektion kehrt ein Mythos zurück: die skelettierte Crash. Ursprünglich 1967 im “Swinging London” entstanden, bricht ihr asymmetrisches Design auch heute noch mit allen ästhetischen Konventionen. Das Herzstück ist das speziell entwickelte Manufaktur-Uhrwerk Kaliber 1967 MC mit Handaufzug, das perfekt in die verzerrte Gehäuseform eingepasst wurde. Einzigartig sind die Brücken, die in Form römischer Ziffern das Zifferblatt bilden – eine patentierte Konstruktion, bei der jedes Element über zwei Stunden Handarbeit erfordert.

Cartier Crash Squelette am braunen Lederarmband von vorne abgebildet vor beigem Hintergrund
Bildquelle: Cartier

Diese Edition ist auf weltweit 150 nummerierte Exemplare limitiert. Das Gehäuse besteht aus edlem 950er Platin, kombiniert mit einem Rubin-Cabochon auf der Krone und einem bordeauxroten Alligatorlederarmband. Mit Maßen von 45,34 x 25,18 mm wirkt die Uhr wie ein Kunstobjekt, das durch seine sichtbaren 142 Komponenten technische Raffinesse zelebriert. Die Crash Squelette ist ein Beweis für Cartiers Fähigkeit, technische Herausforderungen in den Dienst der Formgebung zu stellen.

Detailaufnahme der unteren Gehäuseflanke einer skelletierten Cartier Crash
Bildquelle: Cartier
Eine skelletierte Cartier Crash daneben kleiner werdende Werkbauteile
Bildquelle: Cartier

Cartier Privé: Tortue Eindrücker-Chronograph

Die neue Tortue mit Eindrücker-Chronograph ist eine Hommage an das Design von 1998 und kombiniert meisterhaftes Savoir-faire mit funktionaler Ästhetik. Ausgestattet mit dem Manufaktur-Uhrwerk 1928 MC, bietet sie eine Besonderheit: Start, Stopp und Nullstellung werden über einen einzigen, in die Krone integrierten Drücker gesteuert. Mit einer Werkhöhe von nur 4,30 mm ist dies der schlankste Chronograph der Maison. Das Gehäuse aus Platin harmoniert perfekt mit dem versilberten Opalin-Zifferblatt und den typischen römischen Ziffern in Bordeauxrot.

Cartier Privé in der Frontalansicht vor beigem Hintergrund mit Draht
Bildquelle: Cartier

Durch den Saphirglasboden sind die Brücken mit ihrem anspruchsvollen Genfer-Streifen-Dekor sichtbar. Das Modell nimmt klassische Details wie die Schienenminuterie und dreieckige Motive in den Ecken wieder auf. Getragen an einem bordeauxroten Alligatorlederarmband, verkörpert diese Uhr die diskrete Eleganz der Cartier Privé Serie. Sie ist wasserdicht bis 3 bar und misst 43,7 x 34,8 mm. Diese Neuinterpretation beweist, dass historische Formen durch moderne Technik eine neue Dimension der Präzision erreichen können.

Cartier Tortue Monopusher-Chrono in der Frontalansicht vor beigem Hintergrund mit Draht
Bildquelle: Cartier

Cartier Privé: Die zeitlose Tank Normale

Innerhalb der zehnten Edition von Cartier Privé nimmt die Tank Normale eine Sonderstellung ein, da sie direkt auf das allererste Tank-Modell von 1917 zurückgeht. Für 2026 interpretiert Cartier diesen Urvater der Armbanduhr in einer exklusiven Platin-Version neu, die durch ihre strengen, geometrischen Linien besticht. Das Design bleibt den historischen Proportionen treu: Die flachen, breiten Gehäuseseiten (Brancards) gehen nahtlos in das Armband über und verkörpern jene architektonische Klarheit, die Cartier weltberühmt gemacht hat. Das Zifferblatt ist in einem versilberten Opalin-Finish gehalten, das perfekt mit den gebläuten Stahlzeigern in Apfelform harmoniert.

Cartier Tank Normale in der Frontalansicht am Metalarmband vor geometrischem Hintergrund
Bildquelle: Cartier

Technisch überzeugt die Tank Normale durch ein mechanisches Manufaktur-Uhrwerk mit Handaufzug, das in dem flachen Gehäuse mit einer Höhe von nur 5,7 mm Platz findet. Ein besonderes Detail dieser Sammleredition ist der Rubin-Cabochon auf der Aufzugskrone – ein Erkennungsmerkmal, das sie mit den anderen Platin-Modellen der diesjährigen Privé-Serie verbindet. Mit einem bordeauxroten Alligatorlederarmband ausgestattet, strahlt die Uhr eine maskuline und zugleich diskrete Eleganz aus. Jedes Exemplar ist auf der Rückseite mit einer speziellen Gravur versehen, die die Form des Gehäuses widerspiegelt. Die Tank Normale 2026 ist nicht nur ein Zeitmesser, sondern ein historisches Statement für Puristen und Design-Liebhaber.

Nahaufnahme einer Cartier Tank Normale aus der Frontalen vor geometrischem Hintergrund
Bildquelle: Cartier

Cartier Baignoire: Die Ikone mit Clous de Paris

Die Cartier Baignoire, ein Klassiker seit 1958, erfährt 2026 eine faszinierende Metamorphose. Im Mittelpunkt steht das legendäre Clou de Paris Muster, das Gehäuse, Armreif und sogar das Zifferblatt ziert. Diese geometrische Struktur verleiht der ovalen Form eine architektonische Tiefe und eine taktile, verspielte Komponente. Gefertigt aus einfarbigem 750er Gold, verschmelzen Armreif und Zifferblatt zu einer harmonischen Einheit. Besonders beeindruckend ist die handgefertigte Politur, die für einen edlen Glanz sorgt, ohne die präzisen Reliefs zu beschädigen.

Goldene Cartier Baignoire Clous de Paris von vorne abgebildet vor hellem Hintergrund
Bildquelle: Cartier

Für Liebhaber höchster Exklusivität präsentiert Cartier eine Diamant-Version. Hier strahlt das Zifferblatt mit 100 Diamanten im Snowsetting-Technik, während das Gehäuse mit umgekehrt gefassten Edelsteinen besetzt ist. Die Baignoire ist in verschiedenen Größen (15, 16, 17) erhältlich und wird von einem präzisen Quarzwerk angetrieben. Mit einer Wasserdichtigkeit von bis zu 3 bar kombiniert diese Schmuckuhr meisterhafte Juwelierkunst mit funktionaler Eleganz. Sie bleibt ihren Wurzeln treu und definiert gleichzeitig das Verhältnis von Volumen und Relief völlig neu.

Zwei Cartier Baignoire vor in Edelmetall vor geometrischem Hintergrund
Bildquelle: Cartier
Diamantbesetzte Cartier Baignoire auf linker Flanke liegend auf Pyramidenuntergrund
Bildquelle: Cartier
Wristshot einer Cartier Baignoire am Handgelenk. Hand ruht auf Felsen
Bildquelle: Cartier
Longines Hydroconquest
beworbener Magazin-Beitrag

Myst de Cartier: Das skulpturale Geheimnis

Die Myst de Cartier verschmilzt Juwelierkunst und Uhrmacherei zu einer “mysteriösen” Skulptur. Inspiriert von den Entwürfen Jeanne Toussaints aus den 1930er Jahren, verzichtet diese Schmuckuhr komplett auf eine sichtbare Schließe. Das elastische Armband besteht aus wie Perlen aufgefädelten Einzelelementen, die einfach über das Handgelenk gestreift werden. Das diamantbesetzte Zifferblatt wird von einem feinen Onyx-Rahmen umschlossen und durch ein gewölbtes Uhrenglas geschützt.

Goldene Myst de Cartier von vorne abgebildet vor hellem Hintergrund
Bildquelle: Cartier

Die Detailverliebtheit ist immens: Über 112 Arbeitsstunden flossen allein in den Steinbesatz. Ein Künstler der Maison des Métiers d’Art trägt zudem jede einzelne schwarze Lacklinie von Hand auf, um die grafische Symmetrie zu betonen. Die Uhr ist in Gelbgold mit 634 Diamanten oder in einer noch kostbareren Weißgold-Variante mit 986 Diamanten erhältlich. Mit ihrem Trompe-l’œil-Design wirkt sie wie ein magisches Amulett am Handgelenk. Ein Quarzwerk sorgt für die präzise Zeitanzeige in diesem architektonischen Meisterwerk.

Nahaufnahme einer Myst de Cartier vor goldenem Hintergrund
Bildquelle: Cartier
Weißgoldene Myst de Cartier in der Frontalansicht vor schwarzem Hintergrund
Bildquelle: Cartier
Goldene und weißgoldene Myst de Cartier nebeneinander vor schwarzem Hintergrund
Bildquelle: Cartier

Was ist deine Meinung zu den Cartier Neuheiten der Watches and Wonders 2026? Und welches Modell ist dein Favorit? Schreib es mir unter diesen Beitrag in die Kommentare. Wenn du einen der vorgestellten Zeitmesser einmal an deinem eigenen Handgelenk erleben möchtest, dann schicke uns eine E-Mail an [email protected]. Die Kolleginnen und Kollegen in Berlin, Köln und Hannover beraten dich gerne persönlich. Die Neuheiten der Richemont-Marke IWC findest du in unserem Sammelbeitrag. Zu den Neuheiten von Tudor klicke hier.

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Felix Janner

Hey Freunde, ich bin Felix! Meine Reise bei ALTHERR hat im Jahr 2020 als Freelancer begonnen. Angefangen habe ich damit, Artikel für das Magazin zu schreiben sowie den Instagram-Account von ALTHERR zu führen. Mittlerweile habe ich eine Ausbildung im E-Commerce angefangen und meine Aufgaben sind deutlich vielfältiger. Dennoch hält es mich nicht davon ab, hin und wieder mal einen knackigen Artikel für euch zu verfassen.

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