Slide 1

Warum mich die TUDOR Pelagos FXD GMT komplett umhaut

April 8, 2026 | Lesedauer: 8 Minuten
Autor: Peter Schober | 0 Kommentare | oacsspl

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Schweizer Uhrenherstellers TUDOR habe ich mich dazu entschlossen, ein ganz besonderes Modell aus dem Produktsortiment genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Auswahl selbst fiel nicht sonderlich schwer, da TUDOR ein ganz besonderes Modell anbietet, welches bereits nicht nur zahlreiche Handgelenke schmückt, sondern auch meine Blicke bereits seit längerer Zeit auf sich gezogen hat. Die Rede ist hier von der im Jahre 2024 lancierten TUDOR Pelagos FXD GMT.

Warum dieses Modell bereits seit längerer Zeit meine Blicke auf sich gezogen hat und es mich auch gleichermaßen immer wieder zum Rasen bringt, erfährst du im aktuellen Beitrag vom ALTHERR Magazin. Lehn dich also entspannt zurück und genieß die Reise zu einer Toolwatch, wie sie im Buche steht.

Newsletter-Sign-Up

Zahlen – Daten – Fakten – Was sagen sie über die TUDOR aus?

Beginnen wir zuerst bei der Größe bzw. den Proportionen der TUDOR Pelagos FXD GMT. Mit einem Gehäusedurchmesser von 42 Millimetern und einem Horn-zu-Horn-Abstand von 52 Millimetern lässt sich bereits erahnen, dass es sich bei diesem Modell keineswegs um ein zierliches Modell handelt. Neben dem großen Lug-to-Lug-Maß kommt auch noch erschwerend hinzu, dass das grüne Textilband durch die festen Bandanstöße ebenfalls den einen oder anderen Millimeter an Auflagefläche benötigt. Alles in allem handelt es sich also bei dieser Uhr um ein Modell für jene Uhrenfans, die tendenziell größere Uhren bevorzugen.

Auch ich muss gestehen, dass ich generell ein Fan von größeren Uhren bin. Die meisten Modelle, die ich aktuell trage, befinden sich in einem Größenbereich zwischen 40 und 44 Millimetern Gehäusedurchmesser. Von daher fällt auch dieses Modell genau in mein Beuteschema – und das bei einem Handgelenksumfang von ca. 17,5 Zentimetern und einer Auflagefläche von 55 Millimetern.

TUDOR Pelagos FXD GMT mit schwarzem Zifferblatt am grünen Textilarmband liegend vor schwarzem Hintergrund
Bildquelle: ALTHERR

Gefertigt wurde die Uhr aus dem sogenannten Titan Grade 2. Während dieses etwas weicher ist als herkömmlicher 316L-Edelstahl, bietet es jedoch deutliche Vorteile im Bereich der Leichtigkeit bzw. Korrosionsbeständigkeit. So ist das verwendete Titan in etwa 40 % leichter als Edelstahl und extrem korrosionsbeständig in Salzwasser. Ein weiterer Vorteil von Titan ist, dass es hypoallergen ist und Kratzer durch die matte Oberfläche weniger zur Geltung kommen. Ideal also für all jene, die ihre Uhren nicht so gerne in Mitleidenschaft sehen. 😉

Ehrlicherweise soll an dieser Stelle auch betont werden, dass die Leichtigkeit nicht von jedem Uhrenfan sehr geschätzt wird. Viele empfinden dies als „zu leicht“ oder gar „weniger wertig“. Hier spielen natürlich die persönlichen Präferenzen eine sehr große Rolle. Solltest du also kein Problem damit haben, leichte Uhren zu tragen, kann die TUDOR Pelagos FXD GMT durchaus eine Anprobe wert sein. Tendenziell bevorzuge auch ich eher schwere Uhren, jedoch nur aus dem einzigen Grund, dass ich bei schweren Uhren nicht das Gefühl habe, diese untertags verloren zu haben.

Wasserdicht ist die Uhr bis zu einer Tiefe von 200 Metern. Dies ist nicht nur für den Alltag vollkommen ausreichend, sondern auch für den einen oder anderen Tauchgang. Mit der hohen Wasserdichtigkeit von 200 Metern kann die Uhr also auch ohne weitere Probleme auf dem einen oder anderen Tauchgang begleiten. Der Wechsel auf ein anderes Band sollte hier allerdings in Betracht gezogen werden, da sich für einen Tauchgang ein Kautschukband etwas besser eignet. Ein idealer Begleiter also nicht nur auf den verschiedensten Missionen der Marine Nationale, sondern auch im Sommer im Freibad.

Die Geschichte der TUDOR Pelagos FXD GMT

Wer einen Blick auf den Gehäuseboden der Uhr wirft, erkennt schnell die Kürzel M.N., welche eine ganz besondere Bedeutung zwischen TUDOR und der französischen Marine Nationale symbolisieren. Ganz genau ist es nicht nur eine Bedeutung, sondern eher eine tiefe Verbundenheit, welche bis in die 1950er-Jahre zurückreicht.

1954 entwickelte TUDOR die Oyster Prince Submariner, welche sich an den speziellen Anforderungen von militärischen und zivilen Tauchern orientierte. Zwei Jahre später erhielt die Forschungsgruppe der Marine mehrere TUDOR-Modelle zur Erprobung, und so sorgten die damaligen Referenzen 7922 und 7923 nicht nur für Staunen, sondern bewiesen auch hohe Wasserdichtigkeit und Zuverlässigkeit.

TUDOR Oyster Submariner Ref 7922 vor schwarzem Hintergrund
TUDOR Oyster Submariner Ref.: 7922 Bildquelle: TUDOR

Im Jahr 1975 veröffentlichte TUDOR die Referenz 9401. Durch die Kombination aus blauer Lünette und gleichfarbigem Zifferblatt wurde sie oft als „TUDOR-Blau“ bezeichnet. Diese Modelle waren bereits mit dem legendären MN-Schriftzug graviert, gefolgt vom jeweiligen Herstellungsjahr der Uhr. Das Modell selbst wurde zwar in den 1980er-Jahren eingestellt, verblieb jedoch bis in die 2000er-Jahre in Verwendung bei Kampfschwimmern und der Tauchschule der französischen Marine. Diese tiefe Verbundenheit feiert nun mit der neuen TUDOR Pelagos FXD GMT ihr Comeback.

METAS-zertifizierte Ganggenauigkeit

Im Herzen der TUDOR Pelagos FXD GMT arbeitet das Manufakturkaliber MT5652-U. Dieses Uhrwerk arbeitet mit einer Frequenz von 4 Hz, was 28.800 Halbschwingungen pro Stunde entspricht – oder auch 8 Schlägen pro Sekunde. Die Gangautonomie beträgt bei Vollaufzug solide 65 Stunden.

Das verbaute Kaliber des Modells wurde nicht nur von der COSC zertifiziert, sondern auch vom METAS-Institut. Der bedeutende Unterschied ist hierbei, dass das Eidgenössische Institut für Metrologie (METAS) die komplette Uhr verschiedenen Tests unterzieht. So darf die Uhr beispielsweise nur eine Abweichung von 0 bis +5 Sekunden pro Tag aufweisen, um die Zertifizierung erfolgreich zu erreichen. Neben der Gangabweichung werden auch noch weitere Parameter wie Gangreserve, Wasserdichtigkeit und viele weitere getestet.

Solltest du deine Uhren im regelmäßigen Wechsel mit anderen Modellen tragen, wird diese Ganggenauigkeit wahrscheinlich eher nebensächlich sein. Hast du allerdings eher wenige Uhren oder trägst Modelle gar über mehrere Tage und Wochen, ist es durchaus von Vorteil, wenn die Uhr sehr präzise ist und nur eine geringe Gangabweichung pro Tag hat. Bei einer durchschnittlichen Abweichung von angenommen +3 Sekunden pro Tag ist die Uhr nach einer Tragedauer von 2 Wochen 42 Sekunden vorne – eine minimale Abweichung, die im Handumdrehen korrigiert werden kann.

TUDOR Pelagos FXD GMT Gehäuseboden auf grünem Untergrund
Bildquelle ALTHERR

Die verschiedenen Bandvarianten der FXD

FXD – ein Kürzel, welches bei so manchen Stahlbandfans für Gänsehaut sorgt. Doch warum ist das eigentlich so? Das Kürzel FXD steht für „Fixed Lugs“ und bezieht sich vorrangig auf die Art und Weise, wie die Hörner gestaltet wurden. Während sich bei herkömmlichen Uhren ein einfacher Federsteg zwischen den beiden Hörnern befindet, wurde dieser bei der FXD in massiver Bauweise ausgeführt. Dies hat den entscheidenden Vorteil, dass selbst unter extremen Belastungssituationen das Band standhält und nicht Gefahr läuft, durch nachgebende Federstege abzugehen. Ideal also für Uhren, die extremen Belastungen ausgesetzt sind und unter jeglichen Bedingungen zuverlässig funktionieren müssen. Kurz und knapp – der Kern einer Einsatzuhr.

TUDOR Pelagos FXD GMT am Handgelenk einer Frau in Nahaufnahme.
Bildquelle: TUDOR
Bildquelle: TUDOR

Ein entscheidender Punkt, den die FXD-Bauweise mit sich bringt, ist jedoch die Bandauswahl. Die Manufaktur liefert die Uhr selbst mit einem ganz besonderen einteiligen Stoffarmband aus. Dieses besondere Band wird auf Jacquard-Webstühlen produziert und zeichnet sich vorrangig durch eine sehr hohe Verarbeitungsqualität und Robustheit aus. Das Band selbst hat eine Breite von 22 Millimetern und ist mit einer Dornschließe ausgestattet. Besondere Details finden sich an der abnehmbaren Stofflasche. Diese ist nämlich mit dem Symbol der französischen Marinefliegerei verziert – einem schwarzen Anker, umgeben von einem goldenen Ring und den Farben Blau, Weiß und Rot.

Wer die Uhr gerne an einem anderen Band tragen möchte, hat zwar die Möglichkeit, auf Aftermarket-Bänder zurückzugreifen, ist jedoch durch die Ausführung der Hörner sehr eingeschränkt. Dies ist auch einer der Punkte, die mich persönlich noch vom Kauf der Uhr abhalten, da ich Uhren sehr gerne an Stahlbändern trage.

Snowflake-Zeiger kombiniert mit Vanille-Lume

Kommen wir nun zum eigentlichen Star der Show – dem Zifferblatt der Pelagos FXD GMT. Auf den ersten Blick fallen, wie für TUDOR typisch, die markanten Snowflake-Zeiger ins Auge. Diese haben mittlerweile nicht nur ihren festen Platz innerhalb des Produktportfolios des Schweizer Uhrenherstellers, sondern haben sich über die Jahre zu einem wahren Designmerkmal von TUDOR entwickelt.

Während der Stunden- und Sekundenzeiger als Schneeflocke ausgeführt sind, hat der Minutenzeiger die klassische Schwertform, und der orange GMT-Zeiger erinnert an einen Pfeil. Letzterer bringt durch seinen knalligen Farbton, welcher sich auch im „PELAGOS GMT“-Schriftzug befindet, farbliche Akzente in das sonst eher zurückhaltende Zifferblatt. Ich persönlich finde diese orangen Akzente sehr spannend und auch abwechslungsreich. Sie bringen nicht nur frische Farbe in das sonst eher zurückhaltende Zifferblatt, sondern geben der Uhr auch eine freche Note. Dies macht die Uhr für mich auch durchaus interessanter, als wenn der GMT-Zeiger und der Pelagos-Schriftzug im gleichen Farbton gehalten sind wie die übrigen Zeiger.

Vorderseite der TUDOR Pelagos FXD GMT in Nahaufnahme
Bildquelle: ALTHERR

Die übrigen Indizes selbst sind – bis auf die 12-Uhr-Markierung – rechteckig ausgeführt. Dies harmoniert meines Erachtens auch sehr gut mit den Snowflake-Zeigern und wirkt insgesamt sehr harmonisch und stimmig. Das Datumsfenster befindet sich auf der 3-Uhr-Position. An dieser Stelle hat TUDOR bewusst auf eine Stundenmarkierung verzichtet und nur das Datumsfenster platziert. Andere Uhrenhersteller bzw. Uhrenmodelle haben oft neben dem Datumsfenster auch eine „angeschnittene“ Stundenmarkierung, welche jedoch von vielen Uhrenenthusiasten als unstimmig empfunden wird.

Auf der Lünette selbst befindet sich eine 24-Stunden-Skala zur Verfolgung einer zweiten Zeitzone. Diese ist – anders als bei einer Taucheruhr – beidseitig drehbar. In Kombination mit dem orangen GMT-Zeiger und dem Minutenzeiger lässt sich so im Handumdrehen die aktuelle Ortszeit einer zweiten Zeitzone verfolgen.

Zifferblatt der TUDOR Pelagos FXD GMT mit Snowflake Zeiger und Vanilla Lume.
Bildquelle: ALTHERR

Die verschiedenen Varianten der Pelagos FXD GMT

Aktuell befindet sich neben der vorgestellten Variante der Pelagos FXD GMT kein weiteres GMT-Modell innerhalb dieser Kollektion. Wer jedoch gerne eine Pelagos FXD sein Eigen nennen möchte, kann zwischen weiteren Modellvariationen wählen. So finden sich innerhalb dieser Uhrenkollektion neben der GMT-Version ein Chronograph mit 43-Millimeter-Carbongehäuse, ein Dreizeigermodell mit schwarzem Zifferblatt sowie die Dreizeigervariante mit blauem Blatt. Insgesamt ist die FXD GMT zwar einzigartig bei TUDOR, bietet mit den verschiedenen Versionen jedoch für nahezu jeden Geschmack ein passendes Modell. Obwohl alle Varianten für sich sehr spannend und vielseitig sind, ist mein persönlicher Favorit innerhalb der Pelagos FXD Linie ganz klar die GMT-Version.

TUDOR Pelagos FXD Black am mehrfarbigen Textilarmband an einem Handgelenk mit grauem Ärmel vor grauem Hintergrund
Bildquelle ALTHERR

Die Bepreisung der TUDOR Pelagos FXD GMT

Als letzten Punkt möchte ich der Vollständigkeit halber noch auf die aktuelle Bepreisung der TUDOR eingehen. Mit einem aktuellen Listenpreis von 4.850 € (Stand: März 2026) wirkt sie in Anbetracht der Tatsache, dass es sich um eine Uhr am Textilband handelt, zunächst etwas hochpreisig.

Wer jedoch einen genaueren Blick darauf wirft, erkennt schnell, dass man für das angebotene Geld nicht nur eine Uhr aus Titan Grade 2 bekommt, sondern auch eine True-GMT-Uhr, die voller Stolz die METAS-Zertifizierung trägt. Eine vergleichbare Seamaster Planet Ocean aus dem Hause OMEGA mit GMT-Funktion und METAS-Zertifizierung ruft am Stahlband bereits einen Listenpreis von stolzen 9.500 € auf. Zwar handelt es sich bei der OMEGA um ein Modell am Stahlband, doch wird deutlich, wie attraktiv das Gesamtangebot der TUDOR für den aufgerufenen Preis im Branchenvergleich ist.

Longines Hydroconquest
beworbener Magazin-Beitrag

Mein Fazit zur vorgestellten TUDOR

Obwohl der aufgerufene Preis der TUDOR Pelagos FXD GMT, welcher aktuell noch knapp unter der magischen Grenze von 5.000 € liegt, sie auf den ersten Blick etwas hochpreisig erscheinen mag, fasziniert dieses Modell auf den zweiten Blick umso mehr. So verzaubert TUDOR die Fans nicht nur mit einem beeindruckenden tooligen Look, sondern sorgt auch mit den inneren Werten, wie der METAS-Zertifizierung, für Staunen und Euphorie. Doch welche Gefühle weckt das Modell in mir?

Generell tendiere ich eher zu größeren Uhren und trage sehr gerne Toolwatches. Ganz egal, ob tooliger Dreizeiger, Diver oder gar GMT-Uhr – sie alle haben eines gemeinsam und fallen in mein Beuteschema. Die Sache hat allerdings aktuell noch einen Haken: Ich bevorzuge eher Uhren aus Edelstahl, da ich das Tragegefühl bzw. die Haptik am Handgelenk sehr schätze. Ist eine Uhr sehr leicht, wie beispielsweise die Pelagos FXD GMT, kann es passieren, dass ich sie tagsüber herzklopfend suche, weil ich mir nicht sicher bin, ob ich sie verloren habe. Dies passiert mir bei schwereren Uhren nicht, da man hier ständig eine Art „Belastung“ am Handgelenk spürt. Generell muss ich gestehen, dass dies kein haptisches Manko der Uhr ist, sondern eher mein eigenes psychisches Wohlbefinden betrifft. Ein weiterer Punkt, der mir persönlich nicht so sehr gefällt, ist die FXD-Bauweise. Diese schränkt eine etwaige Bandauswahl sehr stark ein, was jedoch durch den Sinn und Zweck der Uhr nachvollziehbar ist.

Generell muss ich also gestehen, dass die Uhr durch ihr tooliges Erscheinungsbild und die orangen Akzente genau in mein Beuteschema fällt. Die Leichtigkeit und die eingeschränkten Bandalternativen dämpfen diesen Eindruck jedoch aktuell noch sehr stark – darum bringt mich dieses Modell einfach immer wieder zum Rasen.

Jetzt bist du dran: Wie gefällt dir die TUDOR Pelagos FXD GMT? Hast du sie vielleicht bereits in deiner Sammlung? Schreib’s mir gerne in die Kommentare – ich bin gespannt auf deine Meinung!

Teile den Beitrag
Avatar photo
Peter Schober

Hallo zusammen, mein Name ist Peter, und ich liebe es, in die faszinierende Welt der Uhren einzutauchen. Uhren sind für mich nicht nur schlichte Zeitmesser; vielmehr vereinen sie für mich die perfekte Symbiose aus Kunst, Technik und persönlichem Stil.

Ob es sich um Vintage-Modelle mit ihrem nostalgischen Charme handelt oder um moderne Kreationen, die Innovation und Ästhetik verbinden – jede Uhr erzählt ihre eigene Geschichte. Die Handwerkskunst, die in der Herstellung steckt, fasziniert mich genauso sehr wie die Vielfalt der Designs.

Uhren sind für mich nicht nur Accessoires; sie sind Zeitzeugen unseres Lebens. Der Blick auf mein Handgelenk erinnert mich nicht nur an die Tageszeit, sondern auch an besondere Momente, die ich mit bestimmten Uhren verbinde. Diese emotionale Verbindung vertieft meine Leidenschaft für Uhren noch mehr.

Hat dir unser Artikel gefallen? Schreibe uns deine Meinung und diskutiere mit unserer Community!

Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *