Slide 1

TUDOR Black Bay 36 S&G: Ein sehr persönliches Review

April 3, 2026 | Lesedauer: 9 Minuten
Autor: Luca Cordes | 0 Kommentare | oacsspl

Es gibt Uhren, die in den Fokus rücken, weil sie neu sind. Andere, weil sie eine spannende Komplikation offenbaren. Und dann gibt es jene wenigen Modelle, die wirklich etwas in einem auslösen. Genau so eine Uhr ist für mich die TUDOR Black Bay 36 S&G (Referenz: M79643-0005). In diesem Beitrag verrate ich dir, warum.

Der Anlass für dieses Review ist ein besonderer: das 100-jährige Jubiläum der Marke TUDOR. Ein Jahrhundert Uhrmacherei, geprägt von Toolwatches, ehrlicher Mechanik und diesem ganz eigenen Selbstverständnis zwischen Understatement und Qualität. Für mich war sofort klar, dass ich zu diesem Anlass keine x-beliebige Neuheit vorstellen möchte und auch nicht das lauteste oder bunteste Modell im Line-Up der ROLEX-Schwester. Stattdessen wollte ich eine Uhr aussuchen, die stellvertretend für das steht, was TUDOR für mich persönlich bedeutet.

TUDOR Black Bay 36 S&G Referenz M79643-0005 mit champagnerfarbenem Zifferblatt am Edelstahlarmband seitlich liegend auf schwarzem Untergrund
Bildquelle: ALTHERR

Die Wahl ist deshalb bewusst auf eine moderne Black Bay gefallen – und zwar auf jene Variante, die auf den ersten Blick vielleicht klassisch wirkt, bei genauerem Hinsehen aber unglaublich viel Charakter besitzt: Stahl und Gelbgold, 36 Millimeter, klare Linien, zeitlose Präsenz. Eine Uhr, die keinen Trends hinterherläuft, sondern Haltung zeigt.

Der Grund für diese Entscheidung liegt in meiner eigenen Sammlungsgeschichte, denn mehrere Jahre lang begleitete mich eine 1992er TUDOR Oyster Prince Date-Day in Stahlgold (Referenz: 94613). Sie war mein Einstieg in die Welt von TUDOR, mein täglicher Begleiter, mein Beweis dafür, dass Zweifarbigkeit nicht protzig, sondern stilvoll sein kann. Als ich die Black Bay 36 S&G zum ersten Mal sah, war dieses Gefühl sofort wieder da.

TUDOR Oyster Prince Date-Day Referenz 94613 mit goldenem Zifferblatt am Edelstahlarmband seitlich von vorne abgebildet
Bildquelle: ALTHERR

Nicht, weil sie wie eine Kopie wirkt – im Gegenteil. Sie ist moderner, präziser und verzichtet auf die Anzeige von Wochentag und Datum. Aber sie transportiert denselben Geist: diese Mischung aus Sportlichkeit und Eleganz, aus Toolwatch-DNA und goldenen Akzenten. Genau diese emotionale Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart macht sie für mich zur perfekten TUDOR, um ein Jubiläum zu feiern. Legen wir also los.

Geschichte

Die Geschichte der TUDOR Black Bay 36 beginnt lange bevor die Uhr selbst existierte. Noch in den frühen Jahrzehnten der Marke – besonders in den 1950er- und 1960er-Jahren – fertigte TUDOR Uhren, die zwar stark von Rolex beeinflusst waren, aber eine bewusst zugänglichere Alternative darstellen sollten. Viele dieser frühen Modelle waren robuste Oyster-Uhren ohne drehbare Lünette: schlichte, zuverlässige Alltagsbegleiter, die weder reine Dresswatches noch spezialisierte Sportinstrumente waren.

TUDOR Oyster Prince Date-Day Referenz 94613 mit goldenem Zifferblatt am Edelstahlarmband in einer Uhrenrolle abgebildet
Bildquelle: ALTHERR

Diese Uhren verkörperten eine pragmatische, unprätentiöse Form von Vielseitigkeit – genau die Art von Uhr, die man jeden Tag trägt, ohne über ihren Einsatzzweck nachdenken zu müssen. Die heutige Black Bay 36 führt diese Tradition fort, indem sie dieselbe Mischung aus Schlichtheit, Belastbarkeit und understated Eleganz ins moderne Zeitalter übersetzt. Genau das ist auch der Grund, warum sie mich so sehr an meine alte TUDOR Oyster Prince Date-Day erinnert. Aber dazu kommen wir später noch einmal ausführlicher.

TUDOR Oyster Prince Date-Day Referenz 94613 mit goldenem Zifferblatt am Edelstahlarmband stehend abgebildet
Bildquelle: ALTHERR

Design und Ästhetik

Das Design der TUDOR Black Bay 36 S&G ist geprägt von Klarheit und bewusster Zurückhaltung. Sie verzichtet auf eine drehbare Taucherlünette und auf optische Überladung. Stattdessen fokussiert sie sich auf ausgewogene Proportionen und eine ruhige Gesamtkomposition, die von einer glatten und vergoldeten Lünette gekrönt wird. Das champagnerfarbene Zifferblatt mit feinem Sonnenschliff ist neben den weiteren vergoldeten Elementen der Star der Show und fängt das Licht auf beeindruckende Weise ein.

TUDOR Black Bay 36 S&G Referenz M79643-0005 mit champagnerfarbenem Zifferblatt am Edelstahlarmband liegend abgebildet auf schwarzem Untergrund mit weißer Schrift
Bildquelle: ALTHERR

Die applizierten Stundenindizes sind in Gold gehalten und mit Super-LumiNova ausgestattet, wodurch die Ablesbarkeit auch bei Nacht gewährleistet ist. Die markanten „Snowflake“-Zeiger, die schon in den späten 1960er-Jahren ein Markenzeichen der TUDOR Submariner-Modelle waren, wurden bei der 36-Millimeter-Version leicht angepasst und um einen Lollipop-Sekundenzeiger ergänzt. Sie wirken schlanker, präziser und fügen sich perfekt in die Geometrie des kleineren Gehäuses ein. Dadurch entsteht ein harmonisches Gesamtbild.

Das champagnerfarbene Zifferblatt der TUDOR Black Bay 36 S&G Referenz M79643-0005 abgebildet vor schwarzem Hintergrund
Bildquelle: ALTHERR

Emotional betrachtet ist die Uhr ein Paradebeispiel moderner Eleganz. Sie zieht Blicke auf sich, ohne laut zu sein. Sie überzeugt durch Ausstrahlung, nicht durch Größe. Ihr Charme liegt in der Authentizität: Sie ist modern, ohne modisch zu wirken, und klassisch, ohne nostalgisch zu sein.

Newsletter-Sign-Up

Armband und Schließe

Das fünfgliedrige Armband knüpft an die klassische Jubilee-Bauweise an, doch in einer bemerkenswert verfeinerten Form. Die äußeren Glieder bestehen aus satiniertem Edelstahl, die mittleren Glieder sind vergoldet. Diese Kombination erzeugt einen dezenten Glanz und sorgt für Vielseitigkeit. Egal ob zu Businesskleidung, Freizeitoutfit oder festlichem Anlass – die Uhr wirkt stets stimmig.

Das Edelstahlarmband der TUDOR Black Bay 36 S&G Referenz M79643-0005 an einem Handgelenk mit hellgrauem Ärmel getragen
Bildquelle: ALTHERR

Die neue T-Fit-Schließe ist eine der unterschätzten technischen Errungenschaften dieser Referenz. Sie erlaubt eine werkzeuglose Feinjustierung des Armbands um bis zu acht Millimeter, sodass sich die Passform in Sekundenschnelle an wechselnde Bedingungen anpassen lässt. Das ist nicht nur praktisch, sondern ein Ausdruck des modernen Qualitätsdenkens der Marke. Die Schließe selbst besteht aus Edelstahl und trägt ein goldenes TUDOR-Wappen. Der Mechanismus arbeitet präzise und vermittelt beim Schließen das angenehme Gefühl mechanischer Perfektion.

Die Schließe des Edelstahlarmbands der TUDOR Black Bay 36 S&G Referenz M79643-0005 in zwei Händen gehalten
Bildquelle: ALTHERR

Ich erinnere mich noch gut an die Schließe meiner Oyster Prince Date Day von 1992 – dünn, blechern und nur wenig vertrauenswürdig. Ihren Charme hatte sie trotzdem. Festzuhalten bleibt an dieser Stelle jedoch: Der Fortschritt, den TUDOR in diesem Bereich gemacht hat, ist beeindruckend. Heute spürt man bei jedem Detail, dass Ergonomie und technische Raffinesse aufeinander abgestimmt sind. Und das ist auch gut so.

Materialien und Verarbeitung

In der Materialwahl zeigt TUDOR ein feines Gespür für Langlebigkeit und Ästhetik. Edelstahl 316L und eine Gelbgold-Beschichtung bilden eine harmonische Einheit, deren Oberflächen durch präzise abwechselnde Satinierungen und Polierungen charakterisiert sind. Die vergoldete verschraubte Krone ist funktional und markant gestaltet, das Saphirglas schützt das Zifferblatt zuverlässig vor Kratzern und Staub. Die Uhr ist bis zu 100 Meter wasserdicht und damit nicht nur elegant, sondern auch robust.

TUDOR Black Bay 36 S&G Referenz M79643-0005 mit champagnerfarbenem Zifferblatt am Edelstahlarmband in einer Hand gehalten mit einer abgebildeten Uhr im Hintergrund
Bildquelle: ALTHERR

Jeder Aspekt der Verarbeitung vermittelt Qualität. Die Übergänge zwischen Gehäuse und Armband sind fließend gestaltet, die Kanten definiert, aber nicht scharf. Das Gewicht, die Haptik und die visuelle Präsenz lassen keinen Zweifel daran, dass es sich um ein Produkt höchster Güte handelt. Die Black Bay 36 S&G wirkt in der Hand ebenso überzeugend wie am Handgelenk: Sie strahlt Verlässlichkeit und handwerkliche Präzision aus – zwei Eigenschaften, die TUDOR stark mit seiner Muttermarke ROLEX verbinden, aber auf eigene Weise interpretiert.

TUDOR Black Bay 36 S&G Referenz M79643-0005 mit champagnerfarbenem Zifferblatt am Edelstahlarmband seitlich abgebildet vor schwarzem Hintergrund
Bildquelle: ALTHERR

Uhrwerk

Im Inneren der TUDOR Black Bay 36 S&G arbeitet kein gewöhnliches Standardkaliber, sondern mit dem MT5400 ein echtes Manufakturwerk – und genau das unterstreicht, wie ernst es TUDOR mittlerweile mit seiner technischen Eigenständigkeit meint. Früher waren die kleineren Black-Bay-Modelle noch mit modifizierten Basiswerken ausgestattet, doch heute tickt hier moderne Inhouse-Technik. Trotzdem wirkt das Werk nicht wie ein überambitioniertes Hightech-Projekt, sondern angenehm bodenständig. Es ist konstruiert für Zuverlässigkeit, Stabilität und Alltagstauglichkeit. Keine Spielereien, kein unnötiger Zierrat – sondern ehrliche Mechanik, die einfach funktionieren soll. Und genau das passt erstaunlich gut zum Charakter dieser Uhr.

Das TUDOR Manufakturkaliber MT5400 abgebildet vor hellgrünem Hintergrund
Bildquelle: TUDOR

Technisch liefert das MT5400 dabei alles, was man sich von einem zeitgemäßen Manufakturkaliber wünscht. 70 Stunden Gangreserve sorgen dafür, dass man die Uhr problemlos über ein Wochenende ablegen kann, ohne sie am Montag neu stellen zu müssen. Die Siliziumspirale macht das Werk unempfindlich gegenüber Magnetfeldern, während die COSC-Chronometer-Zertifizierung eine hohe Ganggenauigkeit garantiert. Im Alltag bedeutet das vor allem eines: Ruhe. Man legt die Uhr an – und sie läuft. Konstant, präzise, unaufgeregt. Für eine Uhr, die als echter Daily Rocker gedacht ist, empfinde ich genau diese Souveränität als viel wertvoller als spektakuläre Datenblatt-Rekorde.

Interessanterweise schließt sich hier für mich auch wieder der Kreis zu meiner alten TUDOR Oyster Prince Date-Day, die noch mit einem ETA-Basiskaliber ausgestattet war. Auch sie lebte weniger von technischen Superlativen als von Verlässlichkeit und Charakter. Das MT5400 führt diese Philosophie nun auf ein neues Niveau: gleiche Ehrlichkeit, aber mit moderner Manufakturtechnik im Hintergrund. Es fühlt sich vertraut an und gleichzeitig zeitgemäß – fast so, als hätte TUDOR die Idee meiner alten Uhr genommen und sie technisch in die Gegenwart übersetzt. Genau deshalb ist das Werk für mich nicht nur ein Bauteil, sondern das Herzstück dieser sehr persönlichen Verbindung.

Tragegefühl

Schon beim ersten Anlegen wird klar, dass die TUDOR Black Bay 36 S&G nicht einfach nur „gut tragbar“ ist, sondern bewusst auf Proportion und Balance hin konstruiert wurde. Mit ihren 36 Millimetern trifft sie genau diesen schwer zu definierenden Sweet Spot zwischen Präsenz und Zurückhaltung. Sie wirkt weder klein noch zierlich, aber auch niemals dominant oder überladen. Stattdessen sitzt sie ganz selbstverständlich am Handgelenk. Diese Art von Ergonomie entsteht nicht durch Zufall, sondern durch Erfahrung – und genau hier merkt man, wie viel Feingefühl TUDOR in diese Größenklasse investiert hat.

TUDOR Black Bay 36 S&G Referenz M79643-0005 mit champagnerfarbenem Zifferblatt am Edelstahlarmband an einem Handgelenk mit hellgrauem Ärmel getragen
Bildquelle: ALTHERR

Was mich besonders fasziniert, ist die Art, wie sich das Gewicht verteilt. Die Kombination aus Edelstahl und Gelbgold verleiht der Uhr eine angenehme Substanz, ohne jemals kopflastig zu wirken. Sie hat genug Masse, um wertig und präsent zu erscheinen, bleibt aber jederzeit komfortabel. Das bereits angesprochen Band schmiegt sich förmlich an den Arm. Es ist dieses fast nahtlose Zusammenspiel von Gehäuse und Band, das dafür sorgt, dass man die Uhr im Alltag kaum bewusst wahrnimmt – bis man einen Blick darauf wirft und sie mit einem Mal wieder ihre ganze Ausstrahlung entfaltet.

TUDOR Oyster Prince Date-Day Referenz 94613 mit goldenem Zifferblatt am Edelstahlarmband an einem Handgelenk getragen mit einer Jeanshose im Hintergrund
Bildquelle: ALTHERR

Das Tragegefühl ist verblüffend ähnlich zu dem, was ich damals mit meiner TUDOR Oyster Prince Date-Day erlebt habe. Auch sie war nie laut oder aufdringlich, sondern einfach immer „richtig“ am Arm. Die Black Bay 36 S&G transportiert dieses Gefühl auf gelungene Weise in die Gegenwart.

Fazit

Die TUDOR Black Bay 36 S&G ist in vielerlei Hinsicht das Sinnbild dessen, wofür TUDOR seit 1926 steht. Sie verbindet robuste Technik mit schlichter Eleganz, präzise Verarbeitung mit emotionaler Tiefe. Ihre Größe mag klassisch sein, doch ihr Ausdruck ist vollkommen zeitgemäß. Sie bewahrt die Genetik der Oyster Prince, führt sie aber in eine neue Ära – mit verbessertem Werk, feinerem Finish und durchdachtem Design.

TUDOR Black Bay 36 S&G Referenz M79643-0005 mit champagnerfarbenem Zifferblatt am Edelstahlarmband stehend vor braunem Hintergrund
Bildquelle: ALTHERR

Für mich persönlich schließt sich mit dieser Uhr ein Kreis. Sie knüpft an meine frühen Erfahrungen mit TUDOR an und zeigt gleichzeitig, wie sich die Marke in einem Jahrhundert entwickelt hat, ohne ihre Seele zu verlieren. Die Black Bay 36 S&G ist keine laute Uhr und keine Modeerscheinung. Sie ist eine verlässliche Begleiterin, gebaut für den Alltag und gemacht für die Ewigkeit.

Longines Hydroconquest
beworbener Magazin-Beitrag

Abschließende Worte

Meine TUDOR Oyster Prince Date-Day aus dem Jahr 1992 war weit mehr als nur eine weitere Uhr in meiner Sammlung – sie war meine Geburtsjahresuhr und damit von Anfang an emotional aufgeladen. Es gibt Zeitmesser, die man schätzt, und es gibt solche, zu denen man eine persönliche Beziehung aufbaut. Die TUDOR Oyster Prince Date-Day gehörte eindeutig zur zweiten Kategorie. Jedes Mal, wenn ich sie ans Handgelenk legte, fühlte sie sich nicht nur wie ein Stück Uhrengeschichte an, sondern auch wie ein kleines Stück meiner eigenen Vergangenheit.

Das originale, von ROLEX gefertigte Faltband war typisch für diese Zeit: dünn, leicht und aus heutiger Sicht fast schon filigran, manche würden sagen „blechern“. Mich hat das nie gestört – im Gegenteil. Gerade diese Leichtigkeit verlieh der Uhr einen gewissen Vintage-Charme, der perfekt zu ihrem Charakter passte. Doch so sehr ich die Ästhetik und das Tragegefühl mochte, so schwierig war die praktische Seite. Die Uhr wollte an meinem Handgelenk einfach nie richtig sitzen und Kürzen war umständlich bis unmöglich.

Am Ende waren es genau diese alltäglichen Details, die meine Entscheidung bestimmten. Schweren Herzens habe ich mich von meiner TUDOR Oyster Prince Date-Day getrennt. Heute ist sie kein Teil meiner Sammlung mehr, und trotzdem fühlt es sich nicht so an, als wäre sie wirklich verschwunden. Manche Uhren gehen – aber sie bleiben in der Erinnerung präsent. Diese hier hat deutliche Spuren hinterlassen und meinen Blick auf Proportionen, Komfort und Design nachhaltig geprägt.

Vielleicht ist es genau deshalb, warum ich bei der TUDOR Black Bay 36 S&G jedes Mal innehalte. Sie erinnert mich nicht nur optisch an meine alte Begleiterin, sondern auch emotional. Die Linien, das Stahlgold, die klassische Ausstrahlung – all das schlägt eine Brücke zwischen damals und heute. Die Oyster Prince Date-Day hat meine Begeisterung für TUDOR geformt und mir gezeigt, dass Uhren mehr sein können als Technik am Handgelenk. Sie können Geschichten erzählen. Und genau deshalb wird sie, unabhängig von ihrem Platz in meiner Sammlung, immer einen festen Platz in meinem Herzen behalten.

Wie gefällt dir die TUDOR Black Bay 36 S&G? Schreib es mir unter diesen Beitrag in die Kommentare. Wenn du die Uhr selbst einmal an deinem eigenen Handgelenk erleben möchtest, dann schicke uns eine Email an [email protected]. Die Kolleginnen und Kollegen in Berlin, Köln und Hannover beraten dich gerne persönlich.

Teile den Beitrag
Avatar photo
Luca Cordes

Kannst du dich noch an deine allererste Armbanduhr erinnern? Bei mir war es eine Scout mit einem wunderschönen blauen Zifferblatt. Ich war vielleicht zwölf oder 13 Jahre alt und liebte diese Uhr. Ich trug sie immer und zu jedem Anlass – bis sie mir während des Sportunterrichts gestohlen wurde. Vielleicht ist in genau diesem Verlust meine spätere Leidenschaft für das Sammeln von mechanischen Uhren begründet. Doch genug mit den Geschichten aus meiner traurigen Kindheit ;-)

Mein Name ist Luca Cordes, ich bin 31 Jahre alt, komme ursprünglich aus Nordrhein-Westfalen und lebe seit mittlerweile mehr als sieben Jahren in Berlin. Hier arbeite ich als Business Ghostwriter, Medientrainer, Autor und Berater. Bei ALTHERR bin ich für den Bereich „Text“ verantwortlich und werde dich ab sofort mit erstklassigen Inhalten rund um die Welt der Uhren versorgen. Jede Woche kannst du dich auf Neuvorstellungen, Reviews und viele weitere spannende Themen im ALTHERR Magazin freuen.

Weißt du, worüber ich mich freuen würde? Wenn du einen Kommentar unter meinen Beiträgen hinterlässt, wir in den Austausch treten und auch hier den sowieso schon starken Community-Gedanken von ALTHERR fortführen! Ich empfinde es als großes Glück, unsere Begeisterung für Luxusuhren gemeinsam ausleben zu können. Und wie sagte einst schon der Philosoph Albert Schweitzer: „Glück ist das Einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.“

In diesem Sinne freue ich mich von dir zu lesen!

Wenn du mehr über meine Arbeit bei ALTHERR erfahren und wissen möchtest, mit welchen spannenden Uhren ich mich gerade beschäftige, dann folge mir auf Instagram @hestyleswatches.

Dein Luca

Hat dir unser Artikel gefallen? Schreibe uns deine Meinung und diskutiere mit unserer Community!

Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *