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Cartier bringt ikonische Tank à Guichets zurück

April 1, 2025 | Lesedauer: 2 Minuten
Autor: Luca Cordes | 2 Kommentare | oacsspl

Mit der Neuauflage der Tank à Guichets zelebriert Cartier eines der außergewöhnlichsten Designs seiner Uhrengeschichte. Erstmals 1928 eingeführt hebt  sich diese Uhr durch ihr minimalistisches, aber avantgardistisches Konzept ab: Statt eines klassischen Zifferblatts verfügt sie über zwei kleine opalfarbene drehbare Scheiben, die die Stunden und Minuten in fensterartigen Ausschnitten anzeigen. Dieses markante Design macht sie zu einem Sammlerstück mit einer einzigartigen Ästhetik.

Die vier neuen Modelle erscheinen als Teil der exklusiven Privée-Kollektion, in der Cartier ikonische Uhren mit feinen Neuinterpretationen wieder aufleben lässt. Alle Varianten besitzen ein 37,6 x 24,8 mm großes Gehäuse mit einer Bauhöhe von nur 6 mm – ein Ausdruck von Cartiers Können in der Herstellung besonders flacher Uhren. Ein Saphirglas schützt das elegante Design, während das Cartier Handaufzugs-Manufakturkaliber 9755 MC mit einer Gangreserve von 45 Stunden und 28.800 Halbschwingungen pro Stunde für eine präzise Zeitmessung sorgt.

Cartier Tank à Guichets aus Platin mit schwarzem Armband vor schwarzem Hintergrund
Bildquelle: Cartier

Cartier Tank à Guichets in Platin

Die Platin-Variante wird in zwei Ausführungen angeboten: Das exklusivere Modell ist auf 200 Exemplare limitiert (WGTA0237) und kombiniert burgunderrote Indizes mit einem edlen schwarzen Alligatorlederarmband. 

Cartier Tank à Guichets mit roten Akzenten vor dunklem Hintergrund
Bildquelle: Cartier

Die zweite Platin-Version (WGTA0236) ist nicht limitiert und besitzt rein burgunderrote Indizes sowie ein farblich passendes burgunderrotes Armband.

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Cartier Tank à Guichets mit grünen Akzenten vor dunklem Hintergrund
Bildquelle: Cartier

Cartier Tank à Guichet in Gold

Neben den Platin-Modellen gibt es zwei weitere Varianten in Edelmetall: Die Gelbgold-Version (WGTA0234) setzt mit grünen Indizes und einem grünen Alligatorlederarmband auf ein klassisch-elegantes Erscheinungsbild. Die Roségold-Variante (WGTA0235) hingegen präsentiert sich mit grauen Indizes und einem harmonisch abgestimmten grauen Lederarmband. Alle Modelle werden mit einer Dornschließe aus dem jeweiligen Gehäusematerial ergänzt, was die ästhetische Harmonie der Designs unterstreicht.

Cartier Tank à Guichets in Roségold mit grauem Lederarmband vor schwarzem Hintergrund
Bildquelle: Cartier

Auch preislich reflektiert diese Edition ihre Exklusivität: Das auf 200 Stück limitierte Platin-Modell (WGTA0237) kostet 55.000 Euro, während die zweite Platin-Version (WGTA0236) mit 50.000 Euro etwas günstiger ausfällt. Die Gelbgold- und Roségold-Varianten (WGTA0234 und WGTA0235) sind für 43.000 Euro erhältlich. Die Preiseangaben enthalten noch keine Mehrwertsteuer.

Wie gefallen dir die neuen Varianten der Cartier à Guichets? Schreib mir deine Meinung unter diesen Beitrag in die Kommentare.

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Luca Cordes

Kannst du dich noch an deine allererste Armbanduhr erinnern? Bei mir war es eine Scout mit einem wunderschönen blauen Zifferblatt. Ich war vielleicht zwölf oder 13 Jahre alt und liebte diese Uhr. Ich trug sie immer und zu jedem Anlass – bis sie mir während des Sportunterrichts gestohlen wurde. Vielleicht ist in genau diesem Verlust meine spätere Leidenschaft für das Sammeln von mechanischen Uhren begründet. Doch genug mit den Geschichten aus meiner traurigen Kindheit ;-)

Mein Name ist Luca Cordes, ich bin 31 Jahre alt, komme ursprünglich aus Nordrhein-Westfalen und lebe seit mittlerweile mehr als sieben Jahren in Berlin. Hier arbeite ich als Business Ghostwriter, Medientrainer, Autor und Berater. Bei ALTHERR bin ich für den Bereich „Text“ verantwortlich und werde dich ab sofort mit erstklassigen Inhalten rund um die Welt der Uhren versorgen. Jede Woche kannst du dich auf Neuvorstellungen, Reviews und viele weitere spannende Themen im ALTHERR Magazin freuen.

Weißt du, worüber ich mich freuen würde? Wenn du einen Kommentar unter meinen Beiträgen hinterlässt, wir in den Austausch treten und auch hier den sowieso schon starken Community-Gedanken von ALTHERR fortführen! Ich empfinde es als großes Glück, unsere Begeisterung für Luxusuhren gemeinsam ausleben zu können. Und wie sagte einst schon der Philosoph Albert Schweitzer: „Glück ist das Einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.“

In diesem Sinne freue ich mich von dir zu lesen!

Wenn du mehr über meine Arbeit bei ALTHERR erfahren und wissen möchtest, mit welchen spannenden Uhren ich mich gerade beschäftige, dann folge mir auf Instagram @hestyleswatches.

Dein Luca

2 Comments

  1. Für mich ist das ein Highlight der diesjährigen w&w. Diese Art Scheibenuhr läßt die Güte des Gehäusematerials so richtig zum Vorschein kommen.

    Aber die Position der Krone finde ich unglücklich gewählt, gerade für ein Handaufzugswerk. Das Aufziehen könnte sich schwierig gestalten, besonders wenn man “Wurstfinger” hat.

    • Freut mich, dass die Cartier Tank à Guichets dir gefällt! Ich finde sie auch wunderschön. Was die Krone angeht, könntest du recht haben. Ich frage mal die Kollegen, die aktuell in Genf sind und sie schon in der Hand hatten.

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