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100 Jahre TUDOR: Die wichtigsten Modelle der Geschichte

April 1, 2026 | Lesedauer: 9 Minuten
Autor: Harald Saller | 1 Kommentare | oacsspl

„Mehrere Jahre lang habe ich über die Herstellung einer Armbanduhr nachgedacht, die von unseren Fachhändlern preisgünstiger verkauft werden kann als unsere Rolex, die jedoch ebenso zuverlässig ist“, sagte einst Hans Wilsdorf (1881 – 1960). Der deutsche Unternehmer und Gründer von Rolex beschloss in den 1920er Jahren, den weltweiten Boom von Armbanduhren für sich zu nutzen und eine weitere Uhrenmarke auf den Markt zu bringen. Diese sollte jene Käuferschichten ansprechen, die sich keine Rolex leisten konnten oder wollten.

1926 wurde die Marke TUDOR im Kanton Neuenburg registriert. Im Gegensatz zu Rolex, das nach wie vor als Kunstwort gilt, hat der Name TUDOR einen geschichtlichen Hintergrund. Er bezieht sich auf das englische Königshaus House of Tudor, das von 1485 bis 1603 herrschte. Dazu gehören bekannte Figuren wie Henry VIII oder Elizabeth I. Im Jahr 1936 übernahm Wilsdorf die Marke vollständig, ein Jahr nach Ende des Zweiten Weltkrieges ließ er den Namen Montres Tudor SA ins Handelsregister eintragen.

In diesem Jahr feiert TUDOR sein 100-jähriges Jubiläum. In dieser Zeit gab es zahlreiche Höhen und Tiefen für die schweizerische Uhrenmanufaktur. In diesem Artikel stellen wir euch die wichtigsten Modelle vor, die die Marke geprägt haben.

Ein Porträt von Hans Wilsdorf, Gründer von Rolex und TUDOR.
Bildquelle: TUDOR

1. TUDOR „Catanach’s“ (1932)

Sechs Jahre nach der Gründung der Marke TUDOR erschien das erste offizielle Modell. Die Weltwirtschaftskrise 1929 hatte zu Verzögerungen geführt. Zu dieser Zeit hatte der Designstil Art Déco Einzug gehalten. Dabei standen klare Formen ohne Schnörkel im Mittelpunkt. Dementsprechend war die TUDOR „Catanach’s“ unter diesem Einfluss entstanden. Diese dressige Uhr in einem rechteckigen beziehungsweise tonneauförmigen Gehäuse hatte abgeschrägte Kanten. 

Blick auf das Zifferblatt der TUDOR Catanach's.
Bildquelle: TUDOR

Diese ersten Modelle besaßen einen schlichten TUDOR-Schriftzug auf dem cremefarbenen Zifferblatt. Oberhalb der Buchstaben verlief der verlängerte Querstrich der Initiale T. Es wurden arabische Ziffern verwendet, auf 6 Uhr befand sich die kleine Sekunde. In puncto Technik setzte TUDOR auf ein einfaches Handaufzugswerk, das allerdings nicht aus dem eigenen Haus stammte. Schon damals setzten Wilsdorf und seine Ingenieure auf Robustheit und Langlebigkeit.

Seitlicher Blick auf die TUDOR Catanach's.
Bildquelle: TUDOR

Der Name „Catanach’s“ war kein eigener Modellname. Er bezog sich auf das damals etablierte Juwelierhaus Catanach’s Jewellers im australischen Melbourne. Hans Wilsdorf hatte in dieser Zeit eine eigene Vertriebsstruktur aufgebaut und fasste nun auf mehreren Kontinenten Fuß. Die ersten Modelle wurden daher auf dem australischen Kontinent in Umlauf gebracht.

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2. TUDOR Oyster Prince Submariner 7922 (1954)

Durch den Zweiten Weltkrieg (1939 bis 1945) verschwanden zahlreiche Uhrenunternehmen. TUDOR hatte jedoch den Vorteil, seinen Sitz in der neutralen Schweiz zu haben, die vom Krieg weitgehend verschont blieb. Nach Kriegsende begann der Wiederaufbau in Europa, und die Nachfrage nach erschwinglichen Armbanduhren stieg erneut. In dieser Phase entwickelte sich TUDOR zunehmend unabhängig von Rolex, auch wenn die technische Nähe bestehen blieb.

Hans Wilsdorf verfolgte das Ziel, eine Uhr zu entwickeln, die extremen Bedingungen standhält. Daraus entstand die Prince Oyster, deren Weiterentwicklung 1954 als Oyster Prince Submariner (Ref. 7922) vorgestellt wurde. Sie verfügte über ein Automatikwerk, eine Wasserdichtigkeit von 100 Metern, eine verschraubte Krone sowie eine drehbare Lünette zur Messung der Tauchzeit. Leuchtindizes und ein kontrastreiches Zifferblatt sorgten für ausgezeichnete Ablesbarkeit. Die Automatik mit der Rotor-Technik setzte sich dabei trotz anfänglicher Skepsis als zuverlässig durch. Zahlreiche Teile standen weiterhin in enger Verbindung zu Rolex.

Seitlicher Blick auf die TUDOR Oyster Prince Submariner reference 7922.
Bildquelle: TUDOR
Blick auf das Werk der TUDOR Oyster Prince Submariner reference 7922.
Bildquelle: TUDOR

Bereits in der Testphase von 1952 bis 1954 bewährte sich das Modell im Rahmen der British North Greenland Expedition unter extremen Bedingungen. In der Folge wurde es unter anderem von der französischen Marine eingesetzt. Zudem setzten ab den 1960er Jahren auch die SEAL-Einheiten der US Navy auf Taucheruhren von TUDOR, die mittlerweile eine Wasserdichtigkeit von 200 Metern aufweisen konnten. Auch der berühmte  Meeresforscher Jacques-Yves Cousteau (1910 – 1997) nutzte diese Uhren bei seinen weltweiten Expeditionen.

Ein weiterer bedeutender Entwicklungsschritt folgte mit der TUDOR Prince Date „Snowflake“ (späte 1960er bis 1980er). Die markanten eckigen Stundenindizes und die charakteristischen Snowflake-Zeiger verbesserten die Ablesbarkeit deutlich und schufen erstmals eine klare gestalterische Eigenständigkeit gegenüber Rolex. Besonders im militärischen Einsatz bewährte sich dieses Modell und festigte den Ruf von TUDOR als Hersteller robuster Toolwatches.

Ein Sujet der TUDOR Submariner mit einem Taucher.
Bildquelle: TUDOR

3. TUDOR Oyster Prince Ranger 7995/0 (1969)

Ende der 1960er erschien ein weiteres Modell im Portfolio. Es handelte sich dabei um die Ranger. Hans Wilsdorf hatte sich bereits in den 1930er Jahren diesen Namen gesichert. „Ranger“ heißt wörtlich übersetzt so viel wie „Waldläufer“, „Grenzschützer“ oder allgemein jemand, der draußen unterwegs ist und ein Gebiet überwacht.

Die TUDOR Oyster Prince Ranger 7995/0 steht für einen ganz anderen Ansatz als die zeitgleichen Submariner-Modelle. Das Schweizer Unternehmen entwickelte ein Modell, das in seiner Gestaltung Parallelen zur Rolex Explorer aufweist, die 1954 auf den Markt gekommen war. Im Gegensatz zur TUDOR Submariner war die Ranger für den Einsatz an Land ausgelegt. Es handelte sich dabei um eine klassische Felduhr, die auf das Wesentliche reduziert war. Das Zifferblatt verfügte über große arabische Ziffern im 3-6-9-Layout mit kräftiger Leuchtmasse, um die Ablesbarkeit in der Dunkelheit zu verbessern.

Die Ranger basierte auf einem robusten Oyster-Gehäuse. Die Krone war verschraubt, und im Inneren der Uhr arbeitete ein zuverlässiges Automatikwerk. Der Durchmesser betrug 34 Millimeter, was damals ein übliches Maß war.

Seitlicher Blick auf die TUDOR Ranger aus dem Jahr 1969.
Bildquelle: TUDOR

Die Ranger war für TUDOR ein weiterer Meilenstein, denn damit hatte das Unternehmen bewiesen, dass es auch außerhalb des Wassers robuste und zuverlässige Uhren für den Einsatz in der Natur bauen konnte. Das Modell verhalf TUDOR, sich als vielseitige Marke zu positionieren.

Im Jahr 2022 wurde die Ranger von TUDOR erneut aufgelegt. Die moderne Interpretation greift das klare, funktionale Design der historischen Modelle wieder auf, insbesondere das charakteristische 3-6-9-Zifferblatt und die reduzierte Gestaltung. Gleichzeitig wurde die Uhr technisch an heutige Standards angepasst, unter anderem durch den Einsatz eines modernen Manufakturwerks, verbesserte Ganggenauigkeit und höhere Zuverlässigkeit.

Damit verbindet die aktuelle Ranger historische Gestaltung mit moderner Technik und zeigt, wie stark dieses Modell bis heute das Markenbild von TUDOR prägt. Dabei ist zu beachten, dass die Ranger über viele Jahre hinweg nicht durchgehend Teil des Portfolios war und zeitweise vollständig verschwand, wodurch die heutige Version weniger als kontinuierliche Weiterentwicklung, sondern vielmehr als gezielte Wiederbelebung eines historischen Modells zu verstehen ist.

Blick von vorne auf die TUDOR OYSTER PRINCE RANGER 7995/0 (1969)
Bildquelle: TUDOR

4. TUDOR Oysterdate „Montecarlo“ 7169/0 (1971)

Ende der 1960er verstärkte TUDOR sein Sponsoring im Motorsport und baute in Japan seine Präsenz im Rennsport aus. Einer der größten Erfolge war der Sieg beim 1000-Kilometer-Rennen in Suzuka. In dieser Zeit begann auch die Entwicklung des ersten Chronographen.

Der erste Chronograph mit dem Namen Oysterdate wurde 1970 präsentiert. Er war speziell für Rennfahrer entwickelt worden und verfügte über das Valjoux-Kaliber 7734 mit mechanischem Handaufzug. Das Gehäuse hatte mit 39 Millimeter Durchmesser stattliche Ausmaße und wirkte aufgrund der prägnanten, abgeschrägten Kanten der Bandanstöße sowie der markanten Linien wesentlich imposanter als die meisten anderen Gehäuse der damaligen Zeit.

Dieser erste Chronograph wurde in drei Ausführungen mit jeweils verschiedenen Lünetten entworfen. Die Zifferblätter dieser ersten drei Referenzen waren identisch: grauer Hintergrund, schwarze Totalisatoren und eine Minuterie auf weißem Hintergrund. Außerdem waren sie von unkonventionellen fünfeckigen, lackierten und mit Leuchtmasse beschichteten Stundenindizes geprägt, die ihnen in Sammlerkreisen den Beinamen „home plate“ einbrachten, da sie an die gleichnamige Form auf einem Baseballfeld erinnerten. Die Wasserdichtigkeit betrug 50 Meter.

Seitlicher Blick auf die TUDOR Oysterdate „Montecarlo“ 7169
Bildquelle: TUDOR

1971 kam die zweite Serie der Oysterdate-Chronographen auf den Markt. Dieses Modell erhielt den Spitznamen „Montecarlo“ aufgrund seiner Verbindung zum Motorsport und insbesondere zur berühmten Rallye Monte Carlo. Besonders prägend waren die neu eingeführten Kombinationen aus Zifferblatt und Lünette in verschiedenen Blautönen.

Diese Oysterdate mit der Referenz 7169/0 wurde bis zum Jahr 1976 produziert. Sie basierte auf dem Prototyp der Modellreihe 7000 und verfügte zur Anzeige einer zweiten Zeitzone über eine drehbare Lünette mit 12-Stunden-Graduierung. Sie wurde in zwei Farbkombinationen angeboten. Das Modell hatte technisch mehr zu bieten als die erste Generation. So verfügte der Chronograph über einen verfeinerten Chronographenmechanismus mit Kulissenschaltung.

Neben der hier abgebildeten Variante mit blau-grauem Zifferblatt war sie auch in einer schwarz-grauen Ausführung erhältlich. 1976 wurde das erste Chrono-Modell mit Automatikwerk präsentiert. 2010 brachte TUDOR den Heritage Chrono auf den Markt, der von den erfolgreichen TUDOR-Chronographen der frühen 1970er Jahre inspiriert war.

Seitlicher Blick auf die TUDOR Ranger von 1969, die noch eine Rolex-Krone montiert hatte.
Bildquelle: TUDOR

5. TUDOR Oysterdate Prince Date Chronograph 79280 (1995)

Die sogenannte Quarzkrise, in der batteriebetriebene Uhren für ein Erdbeben in der Branche gesorgt hatten, traf auch TUDOR. Die Weiterentwicklung ging aufgrund der Ungewissheit, ob mechanische Uhren in der Zukunft noch gefragt sein werden, nur sehr langsam voran. TUDOR setzte daher auf eine zurückhaltende Modellpolitik in den folgenden Jahrzehnten.

Eines der prägendsten Modelle in den 1990er Jahren war der TUDOR Prince Date Chronograph mit der Referenz 79280. Er wurde bis in die frühen 2000er Jahre produziert. Dieses Modell markierte die letzte Generation der klassischen TUDOR-Chronographen. Im Vergleich zu früheren Ausgaben wirkte die 79280 moderner und ausgewogener. Das Gehäuse war schlanker, verfügte über ein Saphirglas und wurde durch ein zuverlässiges Werk auf Basis des Valjoux 7750 angetrieben.

Seitlicher Blick auf die TUDOR Oysterdate Prince Date Chronograph 79280
Bildquelle: TUDOR
Blick auf das Werk der TUDOR Oysterdate Prince Date Chronograph 79280.
Bildquelle: TUDOR

Das Zifferblatt gab es in unterschiedlichen Varianten und Farbkombinationen in Schwarz, Weiß oder Silber. Typisch zu dieser Zeit waren die drei Hilfszifferblätter in Tri-Compax-Anordnung, die Datumsanzeige befand sich auf 3 Uhr. Die Indizes und Zeiger waren gut ablesbar gestaltet. Der Prince Date Chronograph verfügte über verschraubte Drücker und die Tachymeterlünette, welche den sportlichen Charakter der Uhr unterstrichen.

Die Referenz 79280 ist für TUDOR vor allem deshalb relevant, weil sie den Abschluss einer langen Chronographenlinie darstellt. Sie zeigt eine Phase, in der die Marke sich gestalterisch weiterentwickelte und gleichzeitig versuchte, sich stärker vom Einfluss von Rolex zu lösen. Damit steht dieses Modell am Ende einer Entwicklung, bevor TUDOR sich über mehrere Jahre hinweg aus diesem Segment zurückzog und erst deutlich später mit einer neuen Ausrichtung wieder in den Markt einstieg.

Breitling Avenger

6. TUDOR Black Bay 79220R (2012)

2012 feierte TUDOR ein grandioses Comeback auf dem Uhrenmarkt. Nach vielen Jahren der Zurückhaltung präsentierten die Schweizer die Black-Bay-Serie. Der Name Black Bay stammt laut Unternehmen „von einer fiktiven, verborgenen Bucht, deren Geheimnisse man nur mit der Zeit, Schritt für Schritt entdecken wird“. 

Mit der Heritage Black Bay mit der Referenz 79220R wurde die eigene Vergangenheit neu interpretiert. Die Vorstellung dieses richtungsweisenden Modells erfolgte damals auf der Baselworld. Die neue Uhr ebnete den Weg für die weiteren Varianten der heutigen Kollektion. Damit löste sich TUDOR auch endgültig von seinem Schwesternkonzern Rolex.  

Das neue Modell griff Designelemente von früheren Taucheruhren auf. Zu diesen gehörten unter anderem die charakteristischen Snowflake-Zeiger sowie die markante, große Krone ohne Kronenschutz. Auch das gewölbte Saphirglas und die klare Gestaltung des Zifferblatts orientierten sich bewusst an historischen Vorbildern.

Blick auf ein Foto mit der TUDOR Black Bay 79220R und David Beckham.
Bildquelle: TUDOR

TUDOR fertigte damals noch keine eigenen Werke an, die Black Bay war aber dennoch auf dem Stand ihrer Zeit. Das Gehäuse aus Edelstahl hatte einen Durchmesser von 41 Millimetern. Die Wasserdichtigkeit lag bei 200 Metern. Für den Antrieb sorgte ein Automatikwerk auf ETA-Basis, das für seine Zuverlässigkeit bekannt ist. Die Uhr verfügte über eine einseitig drehbare Lünette mit burgunderfarbener Einlage, die zu ihrem markantesten Erkennungsmerkmal wurde. Leuchtmasse auf den Indizes und auf den Zeigern sorgte für eine ausgezeichnete Ablesbarkeit unter sämtlichen Bedingungen.

Die neue Black Bay kombinierte Vintage-Design mit Alltagstauglichkeit. TUDOR hatte sich bewusst für eine Rückkehr zu alten Tugenden entschieden. Die burgunderrote Lünette, das sogenannte „Smiley Dial“ mit gebogener Schrift sowie das damals verwendete Rose-Logo machen die erste Generation heute zu einem gesuchten Sammlerstück.

Die Black Bay war ein voller Erfolg und läutete zugleich eine neue Ära ein. Losgelöst vom Mutterkonzern Rolex entwickelte TUDOR in den Jahren danach eine eigenständige Identität, die bis heute anhält. Gleichzeitig markierte die Black Bay den Startschuss für eine Reihe von Auszeichnungen beim Grand Prix d’Horlogerie de Genève, kurz GPHG.

Blick auf das Gebäude von TUDOR.
Bildquelle: TUDOR

Was geschieht auf der Watches & Wonders?

Mit Blick auf die Watches & Wonders 2026 vom 14. bis 20. April richtet sich die Aufmerksamkeit der Uhrenwelt nun auf das 100-jährige Jubiläum von TUDOR. Offiziell hält sich die Marke wie gewohnt bedeckt, doch die Erwartungen sind entsprechend hoch. Branchenbeobachter rechnen mit Modellen, die die Geschichte der Marke aufgreifen und gleichzeitig einen Schritt nach vorn machen. Im Raum stehen unter anderem Neuinterpretationen historischer Modelle, etwa aus der frühen Oyster-Zeit oder den markanten Chronographen der 1970er Jahre. Gleichzeitig werden Weiterentwicklungen bestehender Linien wie der Black Bay oder Pelagos erwartet, möglicherweise mit neuen Farben oder technischen Anpassungen.

Typisch für TUDOR wäre dabei ein Ansatz, der Vergangenheit und Gegenwart verbindet. Statt reiner Retro-Modelle dürfte die Marke ihre bekannten Designs weiterentwickeln und mit moderner Technik kombinieren. Auch limitierte Jubiläumsmodelle oder sogar eine neue Kollektion sind denkbar, um die Bedeutung dieses Meilensteins zu unterstreichen.

Fest steht: Das Jubiläumsjahr soll nicht nur ein Rückblick sein, sondern vor allem ein Ausblick auf die Zukunft der Marke. Damit bleibt TUDOR seiner Linie treu, die eigene Geschichte als Grundlage zu nutzen, ohne sich darauf zu beschränken. Genau das macht die Erwartungen an die Watches and Wonders in diesem Jahr so spannend.

Blick auf die Arbeitsplätze von TUDOR.
Bildquelle: TUDOR

Deine Meinung ist gefragt!

Wie findest du meine Auswahl der wichtigsten Uhren von TUDOR? Fehlt ein Modell? Und wie sehen deine Erwartungen für die Watches & Wonders aus? Lass es uns gerne in den Kommentaren wissen! 

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Harald Saller

Mein Einstieg in die Welt der Uhren verdanke ich einem Film. Als Kind war ich fasziniert von dem actionreichen Streifen "Le Mans" mit Steve McQueen. Dank ihm wurde die Heuer Monaco zu einer Ikone in der Uhrenwelt. Dieses Modell markierte 2009 meinen Einstieg in die Welt der Premium- und Luxusuhren.

In den vergangenen zwei Jahren habe ich mich intensiv mit Uhren, ihren Techniken und Geschichten auseinandergesetzt. Ich schaue vor allem gerne hinter die Kulissen.

Aber was ist eigentlich das Faszinierende an Uhren? Ich könnte jetzt eine lange Liste erstellen, um zu erklären, warum Uhren ein tolles Hobby sind. Letztendlich sind es jedoch die positiven Emotionen, die Armbanduhren in mir auslösen. Als Journalist versuche ich, diese Emotionen in meinen Texten unseren Leserinnen und Lesern näherzubringen.

One comment

  1. Tudor ist eine spannende Marke, die sich in den letzten Jahren von Rolex emanzipiert hat. Ich habe seit 12 Jahren eine Pelagos und bin sehr zufrieden. Und auf der Wunschliste steht der Black Bay Chrono, Black Bay GMT und seit neuestem auch die Ranger mit dem hellen Zifferblatt.

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