
Ende 2024 war es wieder einmal soweit: OMEGA hat eine neue Seamaster Diver 300M herausgebracht. Die schwarze Neuvorstellung, die schnell den Beinamen Monochrome bzw. No-Date inne hatte, bekam viel Lob. Mittlerweile konnte ich selbst etwas Zeit mit der Uhr verbringen und muss sagen: Ich kann dieses wohlwollende Urteil nicht nachvollziehen! Ein ALTHERR Review.
Der Vollständigkeit halber gilt es zunächst zu sagen, dass OMEGA insgesamt zwei Modelle präsentierte. So war auch eine silberne Seamaster Diver 300M mit einem gebürsteten Zifferblatt samt PVD-Beschichtung sowie einer Lünette aus Titan Grade 5 Teil des Releases. Um dieses Modell soll es hier aber nicht gehen, genauso wenig um die noch neure bronze-gold Version. Wir widmen uns stattdessen der schwarzen Variante des Bestsellers am Kautschukarmband (Referenz: 210.32.42.20.01.003). Seit ihrer Vorstellung im Jahr 1993 zählt die Uhr mit dem charakteristischen Helium-Auslassventil auf 10 Uhr zu den besten Divern am Markt. Sie hatte aber auch stets einige Schwächen. Bevor ich dir verrate, warum diese bei der Neuvorstellung keineswegs weniger geworden sind, werfen wir einen nüchternen Blick auf die Zahlen, Daten und Fakten der neuen OMEGA Seamaster Diver 300M.
Lehrstunde: Zahlen, Daten und Fakten
Werk: Automatik
Kaliber: 8806 Co-Axial Master Chronometer
Schlagzahl: 25.200 a/h
Durchmesser: 42 mm
Dicke: 13,8 mm
Gehäuseboden: Glasboden
Wasserdichtigkeit: 300 Meter
Glas: Saphirglas
Stundenskala: Indizes
Zeigermaterial: Edelstahl
Zeigerfarbe: Silber


Zeitreise: Die Geschichte der OMEGA Seamaster Diver 300M
Die OMEGA Seamaster Diver 300M rückte wahrscheinlich im Jahr 1995 in dein Blickfeld, als Pierce Brosnan sie in der blauen Quarzversion im Film „Goldeneye“ trug. In einer entscheidenden Szene war 007 in einem gepanzerten Zug gefangen und nutzte den in die Uhr integrierten Laser, um sich in wenigen Sekunden zu befreien und einer Explosion zu entkommen. Dieser spektakuläre Moment verhalf der Seamaster zu großer Bekanntheit – ihre Geschichte begann jedoch schon einige Jahre zuvor.

1993 stellte der Franzose Roland Specker mit der damals neuen OMEGA Seamaster Diver 300M einen Weltrekord im Freitauchen auf. In der Schweiz tauchte er im Neuenburger See mit nur einem Atemzug auf eine beeindruckende Tiefe von 80 Metern.

1995 schrieb die Chronographen-Version der Seamaster Diver 300M Segelgeschichte. Während des America’s Cup trugen mehrere Segler des neuseeländischen Teams unter der Führung von Sir Peter Blake diese Uhr – einschließlich des legendären Skippers selbst. Das Team sicherte sich den prestigeträchtigen Sieg, der bis heute unvergessen ist.

Im selben Jahr wurde die Seamaster Diver 300M endgültig weltberühmt als sie, wie bereits erwähnt, im Film „Goldeneye“ am Handgelenk von Pierce Brosnan alias James Bond zu sehen war. Nach dem Kinoerfolg stieg die Nachfrage nach diesem Modell bei OMEGA deutlich an.

1997 bewies die Seamaster, dass sie nicht nur als Taucheruhr überzeugt, sondern auch als vielseitige Sportuhr gefragt ist. Internationale Top-Athleten wie der Schwimmer Alexander Popov und die Tennisspielerin Martina Hingis trugen diese Uhr während ihrer Erfolge.

Im Jahr 2000 entschied sich Sir Peter Blake erneut für die Seamaster, als er auf weltweite Forschungsreisen ging, um Antworten auf ökologische und maritime Fragen zu finden. Viele Mitglieder seiner Crew trugen bei der sogenannten Blake-Expedition ebenfalls eine OMEGA Seamaster.

2006 kehrte die Seamaster Diver 300M auf die Kinoleinwand zurück – diesmal am Handgelenk von Daniel Craig, der in „Casino Royale“ erstmals als James Bond auftrat. Seit ihrem ersten Erscheinen in „Goldeneye“ war sie bereits in drei weiteren Filmen der Reihe zu sehen. Und inzwischen steht fest: Es sollen nicht ihre letzten Einsätze gewesen sein.

Augenblick: Design und Verarbeitung
Die OMEGA Seamaster Diver 300M ist ein echter Klassiker, dessen Design Uhrenliebhabern hinlänglich bekannt sein dürfte. Deshalb fokussieren wir uns in dieser Kategorie vermehrt auf die Unterschieden der Neuvorstellung im Vergleich zur bisher standardmäßigen schwarzen Variante am Kautschukarmband (Referenz: 210.32.42.20.01.001). Auffällig ist dabei zunächst, dass der Schweizer Hersteller auf die rote Spitze des Sekundenzeigers und den ebenfalls roten Seamaster-Schriftzug verzichtet hat. Das für dieses Modell stilprägende Wellenmuster auf dem Zifferblatt ist zudem enger und filigraner gestaltet, sodass es mehr an die erste Generation erinnert, die Bond-Darsteller Pierce Brosnan im Film “Goldeneye” 1995 am Handgelenk trug. Neu ist auch, dass das schwarze Zifferblatt mattiert und nicht länger aus glänzender Keramik gefertigt ist.
Eine Entscheidung, die Fans der gepflegten Symmetrie gefallen dürfte, ist der Verzicht auf ein Datumsfenster, das bisher auf 6 Uhr seinen Platz fand. So entsteht ein gewisses Maß an Minimalismus, das den Toolwatch-Charakter der OMEGA Seamaster Diver 300M auch optisch unterstreicht. Dies gilt ebenfalls für das Lünetten-Inlay, das bei dieser Ausführung aus Aluminium besteht. Der letzte Unterschied, der das Design betrifft, ist das gewölbte und lediglich einseitig auf der Unterseite entspiegelte Saphirglas. Zweifelsohne gibt es aber auch viele Gemeinsamkeiten zwischen der “alten” und neuen Seamaster Diver 300M. So weist das 42 Millimeter Edelstahlgehäuse bei beiden Modellen satinierte Flanken und eine zum Armband hin breiter werdende polierte Kante auf. Das trifft auch auf den Glasboden, die verschraubte Krone, das Kautschukarmband, das Helium-Auslassventil auf 10 Uhr und die mit weißer Super-LumiNova ausgestatteten applizierten Indizes und skelettierten Schwertzeiger zu.
Spannend ist außerdem ein Blick auf die Armbandoptionen, die OMEGA für das neue Modell bereithält. Während das ohnehin gelungene Kautschukband gleich geblieben ist, setzt der Hersteller statt des bekannten und klobigen 1990er-Jahre Edelstahlarmbandes nun auf ein Milanaise-Band. Dieses steht der Seamaster Diver 300M sehr gut zu Gesicht und ist obendrein hervorragend verarbeitet. Diese Tatsache trifft mit Ausnahme der Lünette (dazu gleich mehr) auf die gesamte Uhr zu. OMEGA gibt sich an dieser Stelle wie immer keine Blöße sorgt für eine luxuriöse Anmutung, die dem Preisschild dieses Divers gerecht wird.

Unruhstiftung: Das Werk der OMEGA Seamaster Diver 300M
In der neuen OMEGA Seamaster Diver 300M arbeitet das Automatik-Manufakturkaliber 8806 mit Co-Axial Hemmung, 55 Stunden Gangreserve und 25.200 Halbschwingungen pro Stunde. Es ist vom Eidgenössischen Institut für Metrologie als Master Chronometer zertifiziert und garantiert eine Präzision von 0 bis +5 Sekunden pro Tag. Hinzukommt eine Silizium-Spiralfelder, die das Werk unempfindlich gegenüber Magnetfeldern von bis zu 15.000 Gauß macht. Sie sorgt außerdem für Widerstandsfähigkeit gegenüber Stößen und Temperaturschwankungen. Dem Rotor und den Brücken hat OMEGA eine Rhodinierung und Genfer-Streifen-Arabesken gegönnt, sodass der Blick durch den offen Gehäuseboden durchaus Spaß macht. Festzuhalten bleibt jedoch, dass sich das Kaliber 8806 im neuen Modell nur in einem Punkt vom Vorgänger 8800 in der “alten” Seamaster Diver 300M unterscheidet: es fehlt die Datumskomplikation. Alle anderen Werte bleiben unverändert.


U(h)rgefühl: So trägt sich die OMEGA Seamaster Diver 300M
Wie schlägt sich die neue OMEGA Seamaster Diver 300M am Handgelenk? Das ist eine spannende Frage, die uns zunächst noch einmal zu den Abmessungen der Uhr führt. Während das Vorgängermodell einen Durchmesser von 42 Millimetern, eine Höhe von 13,6 Millimetern und ein Lug-to-Lug-Maß von 49,9 Millimetern besaß, kommt die No-Date-Variante ebenfalls mit einem Durchmesser von 42 Millimetern daher, baut mit 13,8 Millimetern etwas höher auf, wohingegen der Lug-to-Lug mit 49,7 Millimetern ein wenig kürzer ausfällt. Entscheidend sind in dieser Kategorie jedoch nicht die Zahlen, sondern die Frage, ob sich beim Tragen des Divers durch die leicht angepassten Werte ein Unterschied ergibt. Um es kurz zu machen: Für meinen Geschmack fühlen sich die “alte” und die neue Seamaster Diver 300M am Handgelenk nahezu gleich an. Ein Grund dafür ist die Tatsache, dass sich das Plus an Bauhöhe lediglich durch das jetzt gewölbte Saphirglas ergibt, was OMEGA gut zu kaschieren weiß.
Insgesamt trägt sich die OMEGA Seamaster Diver 300M gerade am Kautschukarmband unglaublich bequem. Nach wie vor handelt es sich bei ihr um keinen sehr flachen Diver, was mich allerdings nicht weiter gestört hat. Ein klarer Pluspunkt ist die robuste Faltschließe mit Drückern, die ein Höchstmaß an Sicherheit vermittelt. Wer allerdings auf ein Schnellbandwechselsystem gehofft hat, wird enttäuscht. Ich persönlich kann damit leben. Womit ich ganz und gar nicht leben kann, ist die billig klingende Lünetten-Action. Diese ist für mich schlicht inakzeptabel, weil sie dem Listenpreis der Uhr nicht gerecht wird. Wer schon einmal den Lünettenring einer Tudor Black Bay 58 betätigt hat, wird wissen, was ich meine. Dazwischen liegen Welten – und das, obwohl die Tudor über 2.000 Euro günstiger ist. Hier hat OMEGA eine Chance vertan und muss definitiv nachbessern.
Zum Glück leistet sich die Marke aus Biel bei der verschraubten Krone und dem für diese Uhr stilprägenden Helium-Auslassventil auf 10 Uhr keine weiteren Schnitzer. Die haptische Rückmeldung ist bei beiden sehr hochwertig und über jeden Zweifel erhaben. So wird etwa das Stellen der Uhrzeit zur reinsten Freude. Relevant für den Alltag ist außerdem die Wasserdichtigkeit des neuen Modells, die auch weiterhin bei 300 Metern liegt. Diese Info verrät ja schließlich schon der Name der Uhr 😉 Der Monochrome-Look lässt die Seamaster Diver 300M zugleich sportlich, schlicht und modern erscheinen, weshalb der Blick aufs Handgelenk während des Tragens für mich stets ein Genuss war.

-4/+6 Sekunden: Meine Meinung zur OMEGA Seamaster Diver 300M
Die neue OMEGA Seamaster Diver 300M ist für mich die schönste Seamaster aller Zeiten! Die filigranen Wellen auf dem Zifferblatt und der schlichte Monochrome-Look ohne störendes Datumsfenster gefallen mir an dieser Uhr ganz wunderbar. Nun fragst du dich aber wahrscheinlich, was es dann mit der provokanten Überschrift auf sich hat. Billiges Clickbait im ALTHERR Magazin? Keineswegs, ich kann dich beruhigen! Den Titel “Warum die neue OMEGA Seamaster Diver 300M schlechter ist, als alle sagen” habe ich deshalb gewählt, weil sie für mich zwar die schönste, aber eben nicht die beste Seamaster aller Zeiten ist. Und das hat Gründe. Denn wenn wir die Neuvorstellung einmal nüchtern betrachten, so müssen wir festhalten, dass OMEGA ihr eigenes Erfolgsmodell fast schon systematisch schlechter gemacht hat. Beispiel gefällig? Die Lünette, die statt eines Keramik-Inlays jetzt ein weniger kratzfestes Aluminium-Inlay besitzt. Ein weiterer Kritikpunkt ist das Zifferblatt, das zwar sehr schön ist und an die Anfänge des Modells erinnert, aber nicht länger aus Keramik besteht. In meinen Augen hat OMEGA die Uhr damit um ein weiteres wesentliches Alleinstellungsmerkmal beraubt.

Noch konfuser wird es allerdings, wenn wir die neue OMEGA Seamaster Diver 300M in einem größeren Kontext betrachten. Die meisten Luxusuhrenhersteller haben eine moderne und alltagstaugliche, sowie eine Vintage inspirierte Diver-Linie im Programm. Bei Tudor ist es die Pelagos und die Black Bay, bei Breitling die Superocean und die Superocean Heritage, bei Longines die HydroConquest und die Legend Diver und bei Oris die Aquis und die Divers Sixty Five. Bei OMEGA stand bislang die Seamaster Diver 300M für die moderne, alltagstaugliche Taucheruhr, während die Seamaster 300 Vintage-Vibes versprühte. Diese Regel gilt jetzt aber nicht mehr, denn die Neuvorstellung kommt durch eine Aluminium-Lünette, das gewölbte Saphirglas und das filigraner gestaltete Zifferblatt plötzlich auch mit einigen Vintage-Elementen daher. Symbolisiert ab sofort also nur noch die Planet Ocean die moderne Taucheruhr von OMEGA? Diese ist aber mindestens noch einmal 1000 Euro teurer und holt für mich nicht unbedingt den klassischen Uhrenliebhaber ab, der einen, sagen wir “gemäßigten Diver” und keine hochprofessionelle Taucheruhr tragen möchte.
Das Chaos ist somit einmal mehr perfekt. Mir scheint es manchmal, als würde OMEGA mit Hochdruck an der Verwässerung der eigenen Kollektionen arbeiten. Dazu tragen auch die dutzenden Varianten bei, in denen die OMEGA Seamaster Diver 300M mittlerweile erhältlich ist. Es sind weit über 20 – die Chronos nicht mitgezählt. Mir fällt da ein Zitat von Apple-Gründer Steve Jobs ein, das ich gerne laut in Richtung Biel rufen würde. Er heißt: “Kunden wissen nicht, was sie wollen, bis man es ihnen zeigt.” Oder anders formuliert: Es bringt nichts, 1000 Varianten einer Uhr zu produzieren und zu hoffen, dass für jeden Kunden die passende dabei ist. Weniger ist manchmal eben doch mehr. OMEGA hätte tatsächlich gut daran getan, die Seamaster Diver 300M aufzufrischen. In meinen Augen wären dafür zwei Wege in Frage gekommen.
1 | Eine OMEGA Seamaster Diver 300M für schmale Handgelenke
Der Trend geht zu kleineren Divern, wie etwa Tudor mit der 37 Millimeter Black Bay 54 bewiesen hat. Auch die Seamaster Diver 300M gab es einst mit einem Durchmesser von 36 Millimetern. Für OMEGA wäre es ein Leichtes gewesen, die Uhr erneut in einer 38 Millimeter Variante herauszubringen. An einem passenden Werk hätte es jedenfalls nicht gemangelt. Dass das Co-Axial Master Chronometer Kaliber 8800 auch in ein kleineres Gehäuse passt, hat OMEGA schließlich schon mit der Aqua Terra 38 gezeigt.
2 | Eine OMEGA Seamaster Diver 300M mit neuen technischen Standards
Mit lediglich 55 Stunden Gangreserve ist die OMEGA Seamaster Diver 300M nicht mehr State of the Art. Viele Diver der Konkurrenz bieten schon einen Wert von wochenendsicheren 70 Stunden. Hier hätte OMEGA ansetzen können, genauso wie beim Master Chronometer Standard, den Tudor u.a. bei der Black Bay Monochrome mittlerweile ebenfalls garantiert. Der Schweizer Klassenprimus braucht auf lange Sicht also sowieso ein neues technisches Superlativ als Alleinstellungsmerkmal.
OMEGA hat sich für einen anderen Weg entschieden und stattdessen die schönste Seamaster Diver 300M aller Zeiten herausgebracht. Eine wahrlich tolle Uhr – aber eben keine, die für Fortschritt steht.
Wenn du die neue OMEGA Seamaster Diver 300M einmal selbst erleben möchtest, dann schicke uns eine Email an [email protected]. Die Kolleginnen und Kollegen in Berlin und Köln beraten dich gerne persönlich auf deinem Weg zur Traumuhr.

Luca Cordes
Kannst du dich noch an deine allererste Armbanduhr erinnern? Bei mir war es eine Scout mit einem wunderschönen blauen Zifferblatt. Ich war vielleicht zwölf oder 13 Jahre alt und liebte diese Uhr. Ich trug sie immer und zu jedem Anlass – bis sie mir während des Sportunterrichts gestohlen wurde. Vielleicht ist in genau diesem Verlust meine spätere Leidenschaft für das Sammeln von mechanischen Uhren begründet. Doch genug mit den Geschichten aus meiner traurigen Kindheit ;-)
Mein Name ist Luca Cordes, ich bin 31 Jahre alt, komme ursprünglich aus Nordrhein-Westfalen und lebe seit mittlerweile mehr als sieben Jahren in Berlin. Hier arbeite ich als Business Ghostwriter, Medientrainer, Autor und Berater. Bei ALTHERR bin ich für den Bereich „Text“ verantwortlich und werde dich ab sofort mit erstklassigen Inhalten rund um die Welt der Uhren versorgen. Jede Woche kannst du dich auf Neuvorstellungen, Reviews und viele weitere spannende Themen im ALTHERR Magazin freuen.
Weißt du, worüber ich mich freuen würde? Wenn du einen Kommentar unter meinen Beiträgen hinterlässt, wir in den Austausch treten und auch hier den sowieso schon starken Community-Gedanken von ALTHERR fortführen! Ich empfinde es als großes Glück, unsere Begeisterung für Luxusuhren gemeinsam ausleben zu können. Und wie sagte einst schon der Philosoph Albert Schweitzer: „Glück ist das Einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.“
In diesem Sinne freue ich mich von dir zu lesen!
Wenn du mehr über meine Arbeit bei ALTHERR erfahren und wissen möchtest, mit welchen spannenden Uhren ich mich gerade beschäftige, dann folge mir auf Instagram @hestyleswatches.
Dein Luca